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SaSe93: Antiquität: „Ironie als satirische Waffe im Werk von Jonathan Swift“

Ballast abwerfen. Aufräumen. Dabei fällt mir eine 25 Jahre alte Seminararbeit in die Hände, die nun statt in der Seniorenpapiertonne für alle Zeit vergessen zu werden auf diesem Blog thematisch passend eingenagelt wird: „Irony as a satirical weapon in Swift’s work“. Universität Konstanz, Wintersemester 1989/90, Hauptseminar bei Dr. B. Schleußner im Rahmen meines Studiums der englischen und amerikanischen Literatur (1. Nebenfach zur Linguistik und Philosophie als 2. Nebenfach). Satire war seinerzeit mein Themenschwerpunkt.

Das damals noch auf einer Schreibmaschine (!) getippte, im Original 19 Seiten umfassende „Werk“ über Jonathan Swift, m. M. n. DER Klassiker unter den Satirikern, gibt durchaus aktuell anwendbares Instrumentarium an die Hand; etwa die verschiedenen Formen von Ironie sowie den Unterschied zwischen Ironie und Lüge (heute euphemisierend als „Fake“ bezeichnet), etwa anzuwenden auf den fehletikettierten Beschiss von Kai Diekmann (Original; Aufdeckung) mit seinem angeblichen Interview Jan Böhmermanns. Weiterlesen

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