Tag Archiv:Magdalena Zimmermann

TS90/19: Langenargen: Blog „Allgäu rechtsaußen“ stellt die Überprüfung des Ordnungsamts infrage

Es ist wichtig, das Thema Sicherheitsdienste – ob in Langenargen oder andernorts – nicht in der Fassungslosigkeit über NPD-Ortsvorsteher-Wahlen in Hessen oder Lokalzeitungen in Steigbügelhalter-Pose für unbeliebte Bürgermeister – ob in Langenargen oder andernorts – versickern zu lassen. Das hat der Blog-Kollege Sebastian Lipp wohl auch nicht vor. In dem Beitrag „Anhänger von Uniter und AfD als Bewacher für Geflüchtete?“ greift seine Kollegin  Magdalena Zimmermann das Thema erneut auf.

Jetzt sind es schon zwei Sicherheitsdienste in unserer Region, die sich nicht glasklar von rechten Extremisten und Verfassungsfeinden abgrenzen lassen. Neben dem Langenargener Unternehmen CMS-Sicherheit dümpelt auch die Kahl Sicherheit Consulting GmbH Weingarten im feucht perlenden Nebel der unbelegbaren Nähe oder Ferne zu X. SaSe hatte hier berichtet. Weil Kahl Sicherheit in der Landeserstaufnahme-Einrichtung (LEA) Sigmaringen Dienst tut, verlangt dieser Nebel besonders dringlich nach Aufklärung. Weiterlesen

TS80/19: Langenargen und CMS-Sicherheit: Blog „Allgäu rechtsaußen“ berichtet erneut

Die Journalisten Magdalena Zimmermann und Sebastian Lipp vom Watch-Blog Allgäu rechtsaußen (Ar) haben meine umfangreichen Recherchen zu dem Langenargener Sicherheitsdienstleister CMS-Sicherheit aufgegriffen und noch einmal erweitert.

Es war der Ar-Beitrag „<Faustrecht> im Sicherheitsgewerbe“ im Januar 2019, der meine Recherchen überhaupt erst angestoßen hatte. Dabei liegt der Schwerpunkt der SaSe-Berichterstattung auf dem Faktum, dass die Gemeinde Langenargen einen Sicherheitsdienst unter Vertrag hat, gegen den derart gravierende Vorwürfe im Raum stehen.

In dem aktuellen Artikel „<Faustrecht> im Sicherheitsgewerbe bestätigt“ vom 6. August 2019 zitiert Ar noch einmal ausführlich den Chef von CMS-Sicherheit, Sascha Mair, wie er sich in seiner (von mir hart erkämpften) Presseauskunft an diese Redaktion zu den verschiedenen Vorwürfen eingelassen hatte. Und Zimmermann macht dabei auch auf die Widersprüche zu Mairs Auskünften im Januar 2019 gegenüber der Ar-Redaktion aufmerksam. Seinerzeit war es ihm nämlich ziemlich wumpe gewesen, was seine Mitarbeiter in ihrer Freizeit treiben.

Hinsichtlich des von Mair betonten Überprüfungsverfahrens durch die Gemeinde Langenargen selbst weist Ar darauf hin, dass ein Ordnungsamt die Gesinnung der Mitarbeiter gar nicht überprüfen könne.

Keine Beweise, aber immerhin Indizien darauf liefern meiner Meinung nach dann eher solche Äußerungen im Internet. Ganz besonders, wenn sie unmittelbar nach Erscheinen eines entsprechenden SaSe-Artikels sofort gelöscht oder unzugänglich gemacht werden. Weiterlesen

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