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TS11/15: Postillon pointiert treffend den Absturz des Journalismus in Seyne-les-Alpes

Der Satireblog Postillon arbeitet das bundesweite Entsetzen über das Versagen des Journalismus im Kontext mit der Germanwings-Flugzeug-Katastrophe in die Satire „Sensationsreporter bedauert, nicht live in der abgestürzten Maschine gewesen zu sein“ ein. Dabei bezieht sich Stefan Sichermann sowohl auf den medienkritischen Artikel „Absturz des Journalismus“ (Pflichtlektüre zum Thema!) auf Bildblog.de von Stefan Niggemeier & Co. wie auch auf den inzwischen netzweit bekannten anrührenden Appell auf Facebook Betroffener in Haltern am See.
Nicht Referenztext von Sichermann, aber nach SaSe-Meinung eine der besten Reflektionen zum Thema kommt von Christopher Lesko bei Meedia: "Trauern in Live-Tickern? Medien und der Flugzeugabsturz".

SaSe2: Stinkefinger-Affäre (2): Postillon

Nachdem die inzwischen schon zu „Finger-Gate“ hochgejazzte Geste des heutigen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis aus seiner vorministeriellen Zeit die Leitmedien gut beschäftigt (z. B. ZEIT online, Süddeutsche.de, taz, Bild, N24), schwächeln die Reaktionen aus der Satire-Welt noch etwas. Das spricht für diese!

Als nächstes tritt an: der Satire-Blog Postillon am 17. März 2015 mit: Varoufakis stellt klar: „Ich habe gar keinen linken Mittelfinger“. Doppelte ironische Drehung: ein betont manipulierter Screenshot, allerdings nicht aus dem eigentlichen Video der Konferenz in Zagreb 2013.  Weiterlesen

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