TS38/19: UN-Wahlbeobachter für die Kommunalwahlen Baden-Württemberg 2019?

Ehrlich? Die Leserzuschriften an diese Redaktion halten sich in Grenzen … Allerdings sind – wenn, dann – Perlen dabei, die nicht in der Ablage verschwinden sollen. Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers Thomas Müller darf ich dessen Lesermeinung in Reaktion auf TS37/19 im Wortlaut veröffentlichen:

Ist es Vintage- oder Retro-Politik, die zwischen süddeutschen Hügelketten betrieben wird?
Oder wird es, wie im Interieurbereich, aufgehübscht mit salbenden Worten als Shabby-Chic verkauft?

Es geht um alles! Und jetzt wacht auch noch der Wahlstimmenbürger auf, denkt nach….
Wohin soll das nur noch alles führen?
Für den Bürger wären UN-Wahlkampfbeobachter sicher wertvoll.

Zudem ist es Zeit, die Zugangsvoraussetzungen für politische Ämter signifikant anzuheben! Durch die Reduzierung der Heißluftverwirbler könnte zeitgleich ein doppeltes Klimaschutzprogramm gefahren werden.

Wie in so vielen Sandkisten: Die kleinen Buben kämpfen gegen andere Gruppen, statt alle gemeinsam für/gegen gemeinsame Themen. Davon haben die Wahlbürger die Nasen übervoll.
Wie mit Laktose, die meisten haben eine Politikerintoleranz.

Nein, der Bürger ist überhaupt nicht politikverdrossen (das hätten manche gerne …) !!!!

Ja, der Bürger ist politikerverdrossen.
Denn deren Inhalte, deren Sprech und Handlungen stehen so wenig im Einklang mit dem Wahlvolk.

Thomas Müller

 

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