Tag Archiv:Institut für Zeitgeschichte München Berlin

TS1/16: Satiriker weit unter Küppersbusch, Polt und „Schroeder“

+++ Neue „Kriegswaffe“? „Gentrifizierung verdrängt IS aus Irak“
So mag ich Satire: kreativ, Utopien schaffend – statt NUR polemisch, auch wenn Polemik für die Gattung eine unverzichtbare Waffe bleibt. Ein schönes Beispiel liefert diese Satire zum Jahreswechsel bei Deutschlandradio Kultur.


+++ Küppersbusch-Perlen im „taz“-Interview
Die medien- und lenkfunk-präsenten satirischen Krakeeler machen gelegentlich vergessen, dass die Zunft auch noch fulminante Denker vorzuweisen hat, die ihre Kunst exerzieren statt penetrant ihre CDs verkaufen zu wollen. Friedrich Küppersbusch zum Beispiel.
Ursprünglich wollte ich nur die glänzendsten sprachlichen Perlen aus seinem Interview mit der taz zusammentragen. Aber das käme einer Nacherzählung gleich. Bitte dringend lesen!

Einige Zitat abseits solcher lexikalischen Perlen wie das „Scheitern des Schaums am Schläger“ und der „Böhmermann Stattfindekrankheit“ aber müssen sein. Zum Beispiel zu der auch von mir nicht sehr geschätzten Satirezeitschrift Titanic: Weiterlesen

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