Tag Archiv:Bruno Jonas

SaSe29: „Vollhorst“: Bruno Jonas‘ Glaubwürdigkeitsgeschnetzeltes bei Markus Lanz

Donnerstag, 2. Juli 2015: Der Kabarettist Bruno Jonas sitzt in der ZDF-Talkshow Markus Lanz (Mediathek). Dort bewirbt er sein neues Buch Vollhorst: Der Erfolgstyp in Politik, Kultur und Gesellschaft (vgl. SaSeRezension).

In genau diesem Buch hatte Bruno Jonas seine (angeblichen?) Reaktionen auf Einladungen zu Talkshows – Markus Lanz ist eine Talkshow! – und seine (vorübergehende?) Meinung zu diesen Sendung ausführlich und über mehrere Seiten hinweg (S. 244 fff) "dargestellt". Zum Beispiel so: Weiterlesen

SaSe23: Rezension Bruno Jonas: „Der Vollhorst“ – Ein Buch für Leser oder der Terrier auf Langstrecke

Der belesene Mensch. Wenn er schreibt. So er schreiben kann. Dann: Genuss. Wenn er witzig schreiben kann: Genuss plus. Wenn er Bruno Jonas heißt und das Geschriebene Vollhorst: Der Erfolgstyp in Politik, Kultur und Gesellschaft titelt, dann wird der Genuss zum Gewinn. Weiterlesen

TS47/15: Pen-offener-Brief + Prix Pantheon 2015 + Satire vor Gericht + Vollhorst

+++ Der offene Brief der PEN-Autoren und dessen Einordnung durch die NZZ
Okay, beim Thema offener Brief der PEN-Autoren hat SaSe mit dem Service etwas geschlampt. Aber besser spät als nie: Hier der Link auf den schon mehrfach zitierten offenen Brief der 204 PEN-Mitglieder im Protest gegen den PEN-Award für  die französische Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.
Wirklich hilfreich zur Bewertung dieses offenen Briefes und seiner argumentativen Schwächen könnte auch der aktuelle Artikel von Marc Zitzmann in der Neuen Zürcher Zeitung Satire unter Rassismusverdacht: Für „Charlie Hebdo“ endet die Schonfrist sein. Zitzmann benennt ein Informationsdefizit der Autoren hinsichtlich der französischen Usancen in Sachen Religion und Satire. Er thematisiert den grundsätzlichen „clash of cultures“, den Wertekonflikt. Er zitiert wissenschaftliche Untersuchungen und Daten von Soziologen, die die Titelblätter von Charlie Hebdo der vergangenen zehn Jahre ausgewertet und thematisch klassifiziert haben. Und nicht zuletzt verweist er darauf, dass die Satirezeitschrift bisher alle Gerichtsprozesse unter dieser Anklage gewonnen habe. SaSe meint: SEHR LESENSWERT! 

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