HInfo13: Feldlerche sucht neues Zuhause oder: So spritzen und düngen Sie Ihre Lügen-Silphie richtig!

Gehirnwäsche zur Silphie, die 379ste: Auch der Schwarzwälder Bote entblödet sich nicht, Leser, Bürger und Verbraucher mit unkritischer Berichterstattung zur „durchwachsenen Silphie“, sprachlich heimisch gemacht durch das einen deutschen Strom im Namen tragende Etikett „Donau-Silphie“, auf Linie zu bringen: „Blütenmeer mit besonderem Charakter“ (25.08.2017) titelt der Artikel, der ausschließlich die Behauptungen eines Deißlinger Landwirts wiedergibt, der die neue Wunderpflanze Silphie anbaut.

Ein vergleichbarer Vorgang dazu wäre undenkbar: ein Autohändler, der kostenlos und unwidersprochen in einer Regionalzeitung seine (Diesel-)Fahrzeuge bewerben dürfte. Für Landwirte galten da schon immer Sonderregelungen, die möglicherweise einer juristischen (insbesondere der wettbewerbs- und presserechtlichen) Überprüfung nicht standhalten würden?

Der ethische Tabubruch angesichts von weltweit 795 Millionen Menschen, die nicht genug zu essen haben, deutsche Ackerkrume dazu zu missbrauchen, eine Pflanze anzubauen, die weder Mensch noch Tier zur Nahrung dient, geht in der unkritischen Regionalpresse ohnehin glatt durch.

Zur durch die Regionalpresse willfährig durchgeführten Indoktrination beim Thema „durchwachsene Silphie“ gehört auch dieses „alternative Faktum“, das wie ein Mantra in allen Jubelberichten wiederholt wird:

Nun kann er die Silphie nun [sic!] erstmals ernten und die folgenden 15 bis 20 Jahre auch, ohne die – im Gegensatz zum Mais – selbst nachwachsende Pflanze düngen oder spritzen zu müssen.
(Schwarzwälder Bote, 25.08.2017: „Blütenmeer mit besonderem Charakter“; Hervorhebung SaSe)

„Nun nun nun“, möchte man dem vollkommen euphorisierten Boten aus dem Schwarzwald beruhigend zurufen …

Landwirte, die sich der professionell geführten Marketingkampagne der Firma Metzler & Brodmann verweigern und die Propaganda durchschauen, berichten mir gegenüber Gegenteiliges. Sie wollen beobachtet haben, dass die Silphie sehr wohl gedüngt und gespritzt werde.

Eine Stellungnahme dazu von den Protagonisten und Nutznießern dieser anbautechnischen Perversion  liegt auch deshalb noch nicht vor, weil sich bisher der auf pure Fakten zielende Dialog mit dem Energiepark Hahnennest (EPH) noch holprig gestaltet.

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Baron Münchhausen ist immer noch en vogue! Foto: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Baron Münchhausen – immer noch en vogue!
Foto: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

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Erhellendes vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg
Die Behauptung der oben erwähnten Landwirte, die nur unter der Garantie von absolutem Informantenschutz zum Gespräch mit mir bereit waren, wird gestützt durch diverse Dokumente auf der Webseite des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg (LTZ). Dort etwa finden sich Links zu Forschungsergebnissen zur N-Düngung. Detaillierte Düngeempfehlungen für die Silphie enthält zum Beispiel das Dokument „IFPP Heft 04-2016 Durchwachsene Silphie“, das dem interessierten Leser auf Seite 18 verrät:

Die Stickstoff-Steigerungsversuche am LTZ Augustenberg zeigten, dass eine höhere N-Düngung bis etwa 240 kg N/ha zwar in Mehrertrag umgesetzt wird, jedoch zu prüfen ist, ob solche Maßnahmen wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll sind.
(LTZ, „IFPP Heft 04-23016 Durchwachsene Silphie“, Seite 18; Hervorhebg. SaSe)

Kennt man das irgendwoher: Ertragssteigerung möglich, aber ökologisch nicht sinnvoll?

Diese Dünge-Empfehlungen sind seltsam, denn der Landwirt Siegfried Hengstler aus Deißlingen hatte gerade eben oben und im Schwarzwälder Bote das Gegenteil behauptet.


Selbst die Hahnennester rudeln hinsichtlich der Herbizide inzwischen zurück
Hinsichtlich der bisher in endlosen Wiederholungen zu lesenden Behauptung, die Silphie müsse nicht gespritzt werden, heißt es in einem weiteren Dokument des LTZ dazu einschränkend:

Aufgrund der langsamen Jugendentwicklung und des fehlenden Stängelwachstums bleiben die bis zu 40 cm hohen Jungpflanzen im ersten Jahr konkurrenzschwach gegenüber sommerannueller Verunkrautung. Die Bestandespflege spielt deshalb eine große Rolle. In einer im Rahmen der Lückenindikation durchgeführten Herbizidprüfung erwies sich lediglich das SPECTRUM® AQUA-PACK in der Zusammensetzung 1,25 l/ha Spectrum + 2,5 l/ha Stomp Aqua (Wirkstoffe: Dimethenamid-P und Pendimethalin) als wirksam und kulturpflanzenverträglich. Eine Applikation erfolgt vor der Pflanzung. Die Maschinenhacke kann eine gute Alternative bzw. eine sinnvolle Ergänzung zum Herbizideinsatz sein. Das früh einsetzende Längenwachstums der Stängel sorgt ab dem zweiten Standjahr für einen raschen Bestandesschluss. Ab diesem Stadium ist ein Herbizideinsatz nicht mehr erforderlich.
(Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg, Durchwachsene Silphie, Dokument „Erste Versuchsergebnisse mit der Durchwachsenen Silphie in Baden-Württemberg“; Hervorhebg. SaSe)

Einer von vielen lügt: entweder die bisherige Jubelberichterstattung in Südkurier, Schwäbische und der Deißlinger Landwirt oder das LTZ. Denn bisher hieß es ausnahmslos und kategorisch, die Silphie müsse nicht gespritzt werden.


Propaganda läuft aus Hochtouren

Südkurier Villingen-Schwenningen, 02.08.2017: „Silphie: Eine Pflanze als „eierlegende Wollmilchsau“

Was tun, wenn aus Ackerland ein neues Industriegebiet wird, nämlich das Industriegebiet Salzgrube und die EU vorschreibt, dass dafür ein Naturschutzraum entstehen muss, der nicht gedüngt und wo keine Pflanzenschutzmittel verwendet werden dürfen?
Da hatte Landwirt Jürgen Fleig die richtige Idee und baut seit 2013 Silphie an, eine gelbblühende Ackerpflanze. Mit dem Anbau von Silphie schlage er gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe, Silphie sei gewissermaßen „eine eierlegende Wollmilchsau“.
(Südkurier, 02.08.2017: „Silphie:  Eine Pflanze als „eierlegende Wollmilchsau“; Hervorhebg. SaSe)

Südkurier Hochrhein, 04.08.2017: „Biogaslandwirte und Imker freuen sich über Silphie“: Hier immerhin wird der Nicht-Spritzen-Müssen-Mythos langsam demontiert:

Dass ab dem zweiten Jahr keine Spritzungen zum Pflanzenschutz mehr erfolgen, sieht er als weiteren Vorteil.
(Südkurier Hochrhein, 04.08.2017: „Biogaslandwirte und Imker freuen sich über Silphie“)

Das Eingeständnis von Herbizid-Einsatz im ersten Jahr ist aber ein jüngerer Trend. Selbst diejenigen, die es besser wissen müssten, behaupteten es 2016 noch anders:

Der Pflanze genügt als Dünger Gülle oder die Gärreste der Biogasanlage und benötigt keine Spritzmittel.
(Südkurier Linzgau-Zollern-Alb, 02.09.2016: „Silphie-Pionier lebt seinen Blütentraum“; Hervorhebg. SaSe)

Die willfährige Marketing-Strategie zugunsten der Profiteure dieser Energiepflanze ist überall bei den Regionalzeitungen die nämliche: Insbesondere in der sogenannten Saure-Gurken-Zeit, in der die Nachrichtenlage dünn ist, wird kritik-, kommentar- und sogar kostenlos das Hohe Lied der Silphie geträllert. Dabei bleiben die Jubellieder unterschiedlich nah oder stark entfernt von der Wahrheit oder den Fakten, wie sie die oben zitierten Experten behaupten. Hier im Sinne der Ausgewogenheit ein Beispiel für etwas näher:

Statt Mais-Monokulturen eine Pflanze, die außer im ersten Jahr weder Pestizide noch Insektizide noch Kunstdünger braucht und dabei dem Mais in Sachen Energiegewinnung ebenbürtig ist – das sind die Hoffnungen, die Heinrich Staudenmayer und Steffen Benne in eine „neue“ Pflanze stecken: „Silphie“.
[…]
Zurück zum modernen Standbein Energiegewinnung: Biogasanlagen haben unter anderem wegen der Monokulturen – Stichwort Vermaisung der Landschaft –, Geruchsproblemen und dem Ausbringen scharfer Gülle/Gärreste inzwischen keinen besonders guten Ruf mehr. Das könnte die Silphie ändern. Denn sie sei für unsere schweren Böden gut geeignet, könne auch auf ganz kleinen oder krumm zugeschnittenen Flächen angebaut werden und habe neben der Bienenfreundlichkeit weitere ökologische Vorteile: Sie ist eine Staudenpflanze, die nur im ersten Jahr gedüngt und mit Chemikalien gegen Unkraut und konkurrierende Pflanzen geschützt werden müsse. Sie könne dann bis zu 15 Jahre lang stehen und treibe nach dem Abmähen immer dichter im Horst aus.
(Schwäbische Zeitung Spaichingen, 28.08.2017: „Bienen fühlen sich auf Silphie wohl“; Hervorhebg. SaSe)

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Die Feldlerche ist der Juchtenkäfer der Agrogas-Industrie. Foto: Ralf Zierald / pixelio.de

Die Feldlerche ist der Juchtenkäfer der Agrogas-Industrie.
Foto: Ralf Zierald / pixelio.de

Die Feldlerche dagegen ist gar nicht begeistert
Es gibt keine Überwasser-Marschierer. Es gibt keine Wunderpflanzen. Das müsste jedem Klardenkenden klar denkbar sein. Aber die zahlreichen – und  den Realisten keinesfalls überraschenden – Nachteile des aktuellen ökologischen Feigenblatts der Agrogas-Industrie werden geflissentlich verschwiegen. Sie eröffnen sich nur demjenigen, der etwas eindringlicher recherchiert. Zum Beispiel in einer Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg auf eine kleine Anfrage des MdL Dr. Heinrich Kuhn:

Der Einfluss auf das Landschaftsbild eines großflächigen Anbaus der Durchwachsenen Silphie wird angesichts der Dauerhaftigkeit der Kulturen und der Höhe der Pflanzen ähnlich wie großflächiger Maisanbau beurteilt. Ferner sind die Wirkungen eines großflächigen Anbaus der Durchwachsenen Silphie auf den Naturhaushalt zu beachten. Offenlandbrüter (z. B. Feldlerche) verlieren durch den Anbau der Silphie Lebensräume. Generell sind die Wirkungen des Durchwachsenen Silphienanbaus  auf  die  Vogelwelt  noch  nicht  abschließend  untersucht.  Ein großflächiger Anbau der „durchwachsenen Silphie“ führt aufgrund des dauerhaften Dichtwuchses der Kultur zur Veränderung des bisherigen, an einjährigen Kulturen angepassten Artenspektrums von Flora und Fauna“.
(Landtag Baden-Württemberg Drucksache 16/494; Kleine Anfrage des Abg. Dr.Heinrich Kuhn ABW und Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Die Donau-Silphie als „Energiepflanze“ wider die Vermaisung der Landschaft; Hervorhebg. SaSe)

Hurrrei: Wieder einmal zu erwartende Veränderungen von Flora und Fauna. Welche, das weiß man noch nicht. Aber bis dahin wird die ehrlicherweise nur als Lügen-Silphie zu bezeichnende Wunderpflanze völlig unkritisch beworben. Erst einmal Fakten schaffen; die Folgenabschätzung erübrigt sich. Denn die Fakten sind schon für 20 Jahre oder mehr im Boden!

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Weniger Anbauflächen für Nahrungsmittel
Eine Klage der „kleineren“ Landwirte, die nicht den Interessenskarren der großen Energiekonzerne wie zum Beispiel EnBW ziehen (siehe dazu das wild wuchernde Firmengeflecht rund um den Energiepark Hahnennest, wie es hier schon skizziert wurde) ziehen, seien auch nicht verschwiegen. Denn sie befürchten eine zu ihren Lasten erfolgende dramatische Verschiebung des für die Landwirtschaft zur Verfügung stehenden Flächenangebots.

Nach ihrer Wahrnehmung sollen mit dieser professionellen Propaganda vor allem potenzielle Verpächter landwirtschaftlicher Flächen gewonnen werden. Wer würde sein Land nicht gern für den Anbau der als ökologische Wunderpflanze beworbenen Silphie verpachten, zumal sie als Dauerkultur lange Pachtverträge garantiert? Für diejenigen Landwirte jedoch, die mit ihrem Ackerbau Nahrungsmittel für Mensch und Tier hervorbringen möchten, steht immer weniger Fläche zur Verfügung. Auch dank der unkritischen Berichterstattung von Regionalzeitungen wie Südkurier, Schwäbische Zeitung, Schwarzwälder Bote etc.

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Kaum Widerstand gegen die offensichtliche Propaganda
Einmal abgesehen von der Tatsache, dass oben genannte Presseerzeugnisse gegen ihren Kodex verstoßen und kostenlose Werbung für ein mehr als fragwürdiges Produkt ermöglichen, ist die weitreichende Abwesenheit von Skepsis und Protest in diesen Presseerzeugnissen – etwa in Form von Leserbriefen- irritierend bis beunruhigend.

Mit freundlicher Genehmigung von Susanne Petermann-Mayer aus Hohentengen darf SaSe hier einen kritischen Leserbrief zur Silphie noch einmal – und fürs WWW langlebig und ohne Bezahlschranke verfügbar gemacht – veröffentlichen, der am 26. Juli 2017 in der Schwäbischen Zeitung (Ausgabe Bad Saulgau) erschienen ist:

Monokultur bleibt Monokultur
Es ist zu begrüßen, dass die Betreiber von Biogasanlagen nach Alternativen zur Maispflanze suchen. Allerdings sollte dabei der Blick auf das gesamte Ökosystem nicht verloren gehen. Der Ersatz einer Monokultur durch eine andere löst das Problem nicht. Ohne Fruchtfolge, in ähnlichen Dimensionen wie z. Zt. der Maisanbau, wird die Silphie die gleichen Folgen verursachen. Intensive Monokultur bewirkt auf die Dauer Artensterben und fördert Pflanzenkrankheiten, denen man dann wieder mit Pestiziden begegnen wird.

Die Silphie-Pflanze ist keine Leguminose! Sie kann nicht, wie z. B. Erbse oder Ackerbohne, den Stickstoff aus der Luft, mit Hilfe der „Knöllchenbakterien“ in pflanzenverfügbaren Stickstoff und somit „Nahrung“, selbst herstellen. Der Ertrag auf dem Feld wird abgetragen und in der Biogasanlage vergoren – er steht demnach als Dünger für den nächsten Aufwuchs direkt auf dem Feld nicht zur Verfügung. Alle Pflanzen brauchen Nahrung zum Wachsen. Wenn man also einen ähnlich hohen Ertrag wie bei Mais voraussetzt, wird man wohl auch die Silphie-Pflanze in gleicher Weise düngen müssen!
Die Biomasse spielt eine wesentliche Rolle bei Punkten wie Speicherbarkeit und Flexibilität und ist für das Gelingen der Energiewende ein wichtiger Baustein. Die Bioenergie muss aber in Zukunft vermehrt aus Reststoffen gewonnen werden (Bioabfall, Gülle, Mais-Blühstreifen-Mischpflanzung, schnellwachsende Hölzer usw.). Hierbei kann die Silphie als Dauerkultur lediglich eine von mehreren Alternativen sein. Eingebettet in eine Fruchtfolge, mit wissenschaftlicher Begleitung über das Können und die Wirkungen dieser Pflanze wäre daher verantwortungsvoll.
Susanne Petermann-Mayer, Hohentengen

Auf diesen Leserbrief hin ist am 16. August 2017 in der Schwäbischen Zeitung eine Replik des Leserbrief-Schreibers Dr. Erich Koch, Bad Saulgau erschienen. Um eine Abdruckerlaubnis für diesen Contra-Leserbrief habe ich mich deshalb nicht bemüht, weil er a) auf die obigen Argumente nicht eingeht und b) seine Behauptungen (z. B. „Silphie-Kulturen schonen Böden“) nicht belegt.

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Nix Landwirte: Energiekonzerne!
Wie die gesamte oben zitierte Presse treibt auch Dr. Koch den Mythos durch die Druckzeilen, es seien „Landwirte“, die hier agieren. Das allerdings ist nur das Etikett „bäuerliche Landwirtschaft“, das dem Gesamtprojekt „Hahnennest“ aufgekleistert wird. In Wahrheit jedoch steckt der Energiekonzern EnBW – via der Erdgas Südwest –  dahinter. Die EnBW bzw. die Erdgas Südwest sowie die gemeinsame Gesellschaft Biomethangas Hahnennest wird von den Hahnennester „Landwirten“ verschwiegen. Fragen, die sich darauf und auf viele weitere Kritikpunkte (z. B. ist der Energiepark Hahnennest bisher hinsichtlich seiner Nachhaltigkeit eventuell gar nicht zertifiziert) richten, werden (bisher) von den Verantwortlichen in Hahnennest nicht beantwortet.

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Foto: Marc Boberach / pixelio.de

Foto: Marc Boberach / pixelio.de

 

Bisher erschienene SaSe-Beiträge zum Thema 1.000-Kühe-Stall in Ostrach:

+ HInfo8: Mehr als 30.000 Unterschriften gegen den Mega-Kuhstall in Ostrach
+ TS03/17: Zu unterschreitende Grenzwerte nicht nur bei Dieselautos
+ HInfo9: 1.000-Kühe-Stall und die Technischen Werke Schussental: Massentierhaltung, wenn sie denn genehmigt
+ HInfo10: 1.000-Kühe-Stall Ostrach: Ehemaliger TWS-Aufsichtsrat appelliert an Minister Manfred Lucha und TWS-Aufsichtsratkollegen
+ HInfo11: 1.000-Kühe-Stall Ostrach: Die Position von Bürgermeister Christoph Schulz
+ TS05/11: Ein Schnäppchen auf dem Ostracher Ku’Damm und keine Massentierhaltung in Hahnennest
+ HInfo12: 1.000-Kühe-Stall: Eine dolle Einladung von und in den Energiepark Hahnennest

 

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