TS153/20: #LaWahl: Kandidatenvorstellung – digital und deprimierend!

Am vergangen Montag (02.11.2020) fand in Langenargen die offizielle Bürgermeister-Kandidatenvorstellung der Gemeinde statt. Aufgrund der Corona-Beschränkungen durfte nur eine begrenzte Anzahl von Zuhörern (ca. 90) an der Veranstaltung selbst teilnehmen, die aber per Livestream ins Internet übertragen wurde.

Dieser Livestream (auch auf der Homepage der Gemeinde Langenargen verfügbar) ist eine demokratische Offenbarung und illustriert anschaulich, was in einigen Gemeinden der Region im Bereich Demokratieverständnis und Demokratie-Praxis schiefläuft.

Das Video ist knapp 1,5 Stunden lang. Ich möchte meinen Lesern nicht zumuten, es in seiner Gesamtlänge ansehen zu müssen (ich habe mir das sogar 2 x angetan!); auch wenn es SEHR lehrreich ist. Deshalb werde ich bei meiner Besenfung dieser hochgradig deprimierenden Kandidatenvorstellung die entscheidenden Stellen im Video jeweils angeben, damit Interessierte sich einzelne Szenen gezielt ansehen können.
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Ablauf der Kandidatenvorstellung
Insbesondere der Bürgermeisterkandidat Ole Münder sparte nicht mit Lob für den organisatorischen Aufwand, welchen die Gemeinde Langenargen für diese Form der Kandidatenvorstellung treiben musste.

Der Ablauf gestaltete sich wie folgt: Zunächst konnte sich jeder Kandidat 10 Minuten lang vorstellen. Derweil mussten seine Mitbewerber den Saal verlassen. Im Anschluss an die Vorstellung konnten die Teilnehmer der Veranstaltung ihre Fragen auf Karten schreiben, die anschließend eingesammelt und dem Kandidaten in einer Box gesammelt ausgehändigt wurden. Der jeweilige Bewerber griff sich dann die Fragen aus der Box heraus, las sie vor und beantwortete sie – soweit das im Rahmen seiner Möglichkeiten lag, was zum Beispiel beim dem Kandidaten Michael Maragudakis nicht immer der Fall war. Für die Beantwortung der Zuschauerfragen standen jedem Kandidaten weitere 10 Minuten zur Verfügung.

Die Reihenfolge der Kandidaten ergab sich aus der Reihenfolge des Eingangs ihrer Bewerbung: Krafft, Münder, Maragudakis. Der Kandidat Mark Walkucz ist, wie berichtet, frühzeitig und aufgrund kritischer Blogberichterstattung (?!$) ausgeschieden (Quelle, Senf).

Lehre aus dem Langenargener Experiment: Für die Fragen an die Kandidaten bedarf es dann doch eines neutralen (!) Moderators, der etwa verhindert, dass ein einzelner Kandidat durch eine einzige, offensichtlich in gezielten Wiederholungen gestellte Frage daran gehindert wird, ehrliche Fragen zu kommunalpolitischen Sachthemen zu beantworten.
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Amtsinhaber und Wiederbewerber Achim Krafft (CDU): Bildzitat Screenshot Livestream offizielle Kandidatenvorstellung Bürgermeisterwahl Gemeinde Langenargen am 02.11.2020

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Kandidatenvorstellung Achim Krafft
Die Vorstellungsrede des Amtsinhabers Achim Krafft, die inhaltlich seine „Leistungen“ der vergangenen acht Jahre behandelte,  fiel durch eine befremdlich gestelzte Rhetorik mit immer gleichen Versatzstücken auf, die – eine für Krafft relativ neue – „Gemeinsamkeit“ und „Demut“ inszenierte / inszenieren sollte: „durfte ich mitwirken“, „konnte zu einer Realisierung gelangen“, „konnten wir weiterentwickeln“, „es konnte gelingen“, „vieles konnten wir gemeinsam realisieren“. Kraffts Sprache ist auch für den Laien als nicht authentisch, technisch und hölzern erkennbar. Die Handelnden und Verantwortlichen werden gezielt unkenntlich gemacht: „es konnte gelingen“ etc.  Das „wir“ in Kraffts Rhetorik ist relativ neu und möglicherweise eine Reaktion auf entsprechende Kritik (z. B. hier).

Kraffts Antworten waren teilweise einfach nur peinlich. So entgegnete er auf die Frage nach seiner „größten Errungenschaft“, die sich – man beachte den Kontext – natürlich nur auf das Amt beziehen konnte, mit seiner persönlichen „Leistung“ (?) aus der Sparte Reproduktion: „Unsere vier gemeinsamen Kinder.“ Grundgütiger: Karnickelstolz!

Ansonsten hielten sich seine Auskünfte im Vagen und Unbestimmten. So etwa beantwortete er die Frage danach, wo er Langenargen in zehn Jahren sehe, mit „auf einem sehr sehr guten Weg“ (Videolaufmeter ca. 33:42). Das sind Plattitüden aus der untersten Schublade.

Hohle Phrasen auch bei der Frage nach seinem Kommunikationsstil: „Kein Mensch ist perfekt“, „lassen Sie uns Mensch bleiben und Mensch sein“. Erkenntnis: Krafft hat keine Antworten!

Wie effizient der Arbeitsstil der verschiedenen Bewerber ist, lässt sich auch an der Anzahl der Fragen ablesen, die sie in dem jeweils gleichen Zeitfenster von 10 Minuten beantwortet haben. Bei Krafft waren es ca. acht („ca.“, weil auf manchen Karten mehrere Fragen gestellt wurden). Ole Münder dagegen schaffte im gleichen Zeitraum 14 Fragen. Allerdings – und das ist eine bemerkenswerte Auffälligkeit dieser Veranstaltung – beschäftigte sich knapp ein Drittel der Fragen an den bärtigen „Fremdling“ mit der von der CDU künstlich skandalisierten Unterstützung der Gemeinderatsfraktion Offene Grüne Liste (OGL).
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ibid.

 

Kandidatenvorstellung Ole Münder
Als einziger Kandidat lieferte Ole Münder das ab, was man von einer Kandidatenvorstellung für die Wahl zum Bürgermeister erwartet: Nach aktuellen Bezügen (betr. Corona) und der Auflistung einiger biografischer Daten arbeitete der 49 Jahre alte Diplom-Verwaltungswirt sachlich und informativ die diversen kommunalpolitischen Themenfelder ab: Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum als größte Herausforderung, die Erarbeitung eines Mobilitätskonzepts für Langenargen, Wirtschaftsförderung und sein Angebot einer überparteilichen Sachpolitik. Im Gegensatz zu Achim Krafft, der vom Ende seiner Redezeit sichtlich und hörbar überrascht worden war (ca. bei 37:20), schaffte Münder die zeitliche Punktlandung (ca. 49:52), für die Hauptamtsleiter Klaus-Peter Bitzer eine Viertelstunde zuvor seinen Chef Krafft völlig zu Unrecht gelobt hatte.

Eine Petitesse, die aber in ihrer Penetranz und Unverfrorenheit Übelkeit verursacht.

Aber es gab noch mehr Typisches: Von den ca. 14 Fragen an Ole Münder beschäftigten sich allein vier mit der Unterstützung der Gemeinderatsfraktion Offene Grüne Liste an den Kandidaten. Dabei wurde immer wieder Münders parteipolitische Unabhängigkeit infrage gestellt. Die letzte diesbezügliche Frage enthielt die Unterstellung, die OGL würde den ganzen Ort entzweien.

Insbesondere die Langenargener CDU versucht ganz offensichtlich, die Unterstützung der OGL für den Kandidaten Ole Münder zu skandalisieren. Auch das ist typisch für Langenargen: Das Messen mit zweierlei Maß. Denn: Der Kandidat Krafft ist sogar Mitglied in der Partei, die ihn unterstützt. Das hält die CDU Langenargen aber nicht davon ab, die Unterstützung anderer Fraktionen für Mitbewerber zu skandalisieren.

Dabei ist genau das die bundesweite Regel: Einzelne Gemeinderatsfraktionen unterstützen einen Bürgermeister-Kandidaten. Mehr noch: Ohne diese Unterstützung lässt sich mancherorts überhaupt kein Kandidat mehr finden. Die Unterstützung der Fraktionen für die Kandidaten zum Bürgermeisteramt ist auch Gegenstand entsprechender Publikationen (z. B. hier).

Warum weder Münder noch die OGL bisher öffentlich einsehbar und klar diese Strategie der Konkurrenz und der Krafft-Unterstützer-Partei CDU aufdecken, bleibt mir unverständlich.  So wie die CDU den Kandidaten Krafft unterstützt, so unterstützt die OGL den Kandidaten Münder. Warum das im zweiten Fall verwerflicher sein soll als im ersten, ist nicht erkennbar. Auch die finanzielle Seite dieser Unterstützung wird insbesondere von CDU-Leuten in auffallenden Wiederholungen zur Schandtat stilisiert. Soweit ich das recherchieren konnte, gibt es weder einen offiziellen Spendenaufruf der OGL für Münder noch wurde die Fraktionskasse geplündert. Ole Münder berichtet mir gegenüber von Einzelpersonen sowohl aus dem Spektrum der OGL wie aus anderen politischen Lagern, die ihn unterstützen würden. So what?
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Noch mehr dreckige Fragen
Aber mit den quälend vielen Fragen nach der OGL-Unterstützung für Münder war das Repertoire an dreckigen und inquisitorischen Provokationen an Kraffts stärksten Mitbewerber noch nicht ausgeschöpft. Ein Bürger wollte doch tatsächlich wissen, wie lange es wohl dauern werde, bis Münder im Falle seiner Wahl Langenargen so gut kennen werde, wie Krafft das heute schon könne.

Und aus der Ecke bigotter Heuchelei wurde der Bewerber dann auch noch nach seinem Verhältnis zu den großen konfessionellen Kirchen und seinem letzten Besuch einer solchen Einrichtung gefragt. In Langenargen ist es eben allemal wichtiger, an den einschlägigen Ritualen institutionalisierter Heuchelei teilzunehmen … als zum Beispiel Geflüchtete menschenwürdig unterzubringen!

Ganz klar kamen bei so vielen Attacken auf den Bewerber die vielen wichtigen Sachthemen zu kurz. CDU und Kirche statt Wohnraumschaffung, Kommunikation, Transparenz und ein kooperativer Führungsstil im Rathaus, wie Münder trotz der vielen Knüppel, die ihm aus dem Publikum zwischen die Beine geworfen wurden, noch unterbringen konnte.

Münders Spießrutenlauf war um 1:03.00 beendet.
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Nicht nur die rote Base-Cap des Kandidaten Michael Maragudakis weckt ungute Assoziationen an Donald Trump. Mit dem teilt der Mathematiker ganz offensichtlich noch viel mehr unschöne Eigenschaften – zum Beispiel die, Gegenkandidaten öffentlich nicht zu kritisieren, sondern zu diskreditieren. Der Mann ist meiner Meinung nach völlig indiskutabel.

 

Kandidatenvorstellung Michael Maragudakis
Heute mache ich einmal von meinem Bloggerinnen-Privileg Gebrauch, das mir erlaubt, nicht alle Kandidaten fair und gleich zu behandeln. Aber der Kandidat Michael Maragudakis legt sowohl bei der offiziellen Kandidatenvorstellung der Gemeinde wie jetzt auch jüngst auf einer gerade erst freigeschalteten sogenannten Homepage ein derart regelwidriges und widerwärtiges Verhalten an den Tag, das ich ihm dafür auf meinem Blog nicht auch noch eine Bühne bieten werde. Ich bin mir auch nicht mehr sicher, ob es diesem Kandidaten wirklich um das Amt des Bürgermeisters geht.

Schon allein die alberne knallrote Baseball-Kappe, mit der dieser Mann auftritt und die sehr ungute Orangen-Gorilla-Assoziationen hervorruft, gibt die Richtung vor. Seine Vorstellungsrede las er von einem vor das Gesicht gehaltenen Zettel ab. Ein No-Go!

Der Tiefpunkt seiner Vorstellungsrede aber waren dubiose Andeutungen zu angeblichen Untaten seiner Mitbewerber. Das Stichwort „Insolvenzverschleppung“ fiel – natürlich ohne jeden Beleg. Wie in den USA!

Maragudakis entblödete sich auch nicht, Münder wegen der Causa Bad Waldsee zu attackieren. Dort hatte der Verwaltungsfachmann aus gesundheitlichen Gründen eine Stelle im Januar 2020 nicht antreten können.

Das Ganze garnierte der Kandidaten-Kasper aus Oberstenfeld mit mehr oder weniger dümmlichen Witzen und albernem Lachen. Wer sich das Elend ansehen möchte: Es beginnt bei Videolaufmeter 1:05:45. Von den etwa zehn gestellten Fragen beantwortete Maragudakis einige nicht oder unverständlich. Am ehrlichsten noch seine Reaktion auf eine der Fragen: “Ich stehe auf dem Schlauch!“ Ja, und zwar: durchgehend!

Einen Tag nach der Kandidatenvorstellung erreichte die Presse dann der Hinweis auf die „Wahlkampf-Webseite“ von Maragudakis, die diese Bezeichnung gar nicht verdient. Von Webseite kann keine Rede sein. Es handelt sich um eine einzige „Seite“ ohne ordnungsgemäßes Impressum, ohne Datenschutzerklärung, ohne Navigationsrubriken, ohne Links. Und vor allem: Oben trägt die „Wahlkampf-Webseite“ das Logo und den Namen von Maragudakis‘ gewerblichem Unternehmen „MC Maragudakis Consulting“. Vielleicht geht es dem Mann mit seiner Bewerbung in Langenargen bloß um Werbung für seine Firma?

Des Weiteren enthält die „Seite“ eine völlig uninteressante lange Chronologie aller Kontakte Maragudakis‘ im Kontext seiner Kandidatur. Und: Neuerlich erhebt der nebulöse Anschuldigungen gegen Mitbewerber, die aber namentlich nicht genannt werden. Krönung: Als sogenannte „Quellen“ werden längliche URLs genannt  – die alle nicht hypergelinkt oder mit Dokumenten hinterlegt sind. Wer sich der Mühe unterzieht, diese URLs zu kopieren und ins Browserfenster zu setzen, stößt auf hinlänglich bekannte „Quellen“ i. e. Zeitungsartikel oder Unternehmensregister-Auszüge, mit denen man nichts anfangen kann.

Und er setzt tatsächlich noch einen drauf: Am 5. November 2020 verschickt Michael Maragudakis eine Wahlkampf-Mail mit offenen E-Mail-Verteiler an ca. 100 Adressaten. Dieser Mann scheint noch nicht einmal zu wissen, dass so etwas verboten ist und ihm dafür ein empfindliches Bußgeld wegen des Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung drohen könnte (hier).
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Ausschnitt aus Bildzitat Screenshot Outlook E-Mail-Eingang RedaktionSaSe@mail.de: Unfassbar! Da verschlägt es mir die Sprache. Maragudakis verschickt doch tatsächlich eine Werbe-Mail an rund 100 Unternehmer-Adressaten in Langenargen mit offenen E-Mail-Verteiler. Das ist ein mit Bußgeld belegter Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung. (Bei Anfertigung dieses Screenshots habe ich darauf geachtet, den Ausschnitt so lange zu verkleinern, bis die einzelnen Mailadressen nicht mehr erkennbar sind; selbst bei nachträglicher Vergrößerung.)

 

Ergo: Der Mann ist indiskutabel! Im günstigsten Fall werden wir von ihm nach dem 8. November 2020 nie mehr etwas hören.

Auch die SchwäZ berichtet über die Kandidatenvorstellung (hier). In rarer Einmütigkeit mit der SchwäZ-Redakteurin Tanja Poimer zitiere ich nachstehend ihre Beschreibung dieses unsäglichen Kandidatenauftritts:

Außenseiter Michael Maragudakis
Geheimnisträger, halber Pilot, Bungee-Jumper, Erfinder, Mathematiker, Unternehmer, Radprofi: Michael Maragudakis hat nach eigenem Bekunden viele Talente. Ob eins dazu ausreicht, Bürgermeister von Langenargen zu werden, ist sehr unwahrscheinlich. Der 58-Jährige hielt eine Rede, der inhaltlich kaum zu folgen war – ob abgelesen oder frei, spielt da keine Rolle mehr.
Negativer Höhepunkt war der Versuch, die Mitbewerber in Misskredit zu bringen. Worum es dabei genau ging, dürfte wahrscheinlich so gut wie niemand verstanden haben. Fragen konnte er nicht wirklich sinnvoll beantworten. Vielsagend eine Bemerkung: „Für die Damen unter Ihnen: Ich bin ledig, ohne Kinder und noch zu haben.“
(Schwäbische Zeitung 04.11.2020: „Kandidatenvorstellung in Langenargen: Die Wähler wollen Antworten“; Hervorhebg. K. B.)

Für diese Ehrlichkeit erreicht die Redakteurin, die sonst auf diesem Blog viel kritisiert wird, mein aufrichtiges Dankeschön aus dem „Hinterland“ (Diskreditierungsversuch der Kollegin Elke Krieg für meinen benachteiligten Redaktionsstandsitzort)!

Apropos Elke Krieg: Die Bloggerin aus Langenargen hat zweifelsohne den literarisch wertvollsten Beitrag zu dieser Veranstaltung geschrieben. Bitte gönnen Sie sich: Die „Vorstellung der Magier“.
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SaSe-Prognose zum Wahlausgang
Zum Abschluss wage ich das, was bisher keiner meiner Gesprächspartner in Langenargen riskierte. Ich gebe eine Prognose zum Wahlergebnis am 8. November 2020 ab. Bei der spielt Maragudakis neuerlich eine fatale Rolle. Denn ausgerechnet die Kandidatur dieses Kaspars wird möglicherweise dazu führen, dass keiner der beiden ernstzunehmenden Kandidaten – Krafft und Münder – die notwendigen 50 Prozent der Stimmen erreicht. Meine Prognose: Krafft und Münder werden in ihrem Stimmenergebnis nahe beieinander liegen und die 50 Prozent nicht erreichen. Bedeutet: Stichwahl!

In der Zeit bis zu dieser können wir uns dann noch mit einer Reihe wichtiger Themen beschäftigen, die bisher im Kontext dieser Bürgermeister-Wahl nicht ausreichend behandelt wurden: zum Beispiel das hauptsächlich von der SchwäZ und der CDU aufgepumpte und antidemokratische Narrativ der „Lagerbildung“ und der Zerrissenheit. Oder auch gern Achim Kraffts ungeheuerliches Versprechen potentiell rechtswidriger Bauplatzvergabe privilegiert an Einheimische in seinem SchwäZ-Kandidatenvideo hier.

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