Tag Archiv:Erster Bürgermeister Simon Blümcke

TS39/21: Satirisches und Säuerliches aus Oberschwaben zu den Koalitionsverhandlungen der Landesregierung

Heute gebe ich den Satire-Part an den Blog Ravensburger Spectrum ab. Dort ist – ordnungsgemäß als Satire gekennzeichnet, was man für den Raum Ravensburg besser ausdrücklich anmerken sollte, sonst: Staatsschutz! – unterhaltsam nachzulesen, was prominente Oberschwab*innen zu der sich bedauerlicherweise anbahnenden Neuauflage einer grün-schwarzen Koalition auf Landesebene zu senfen haben: „GRÜN/SCHWARZ in BaWü — Das sagen prominente Oberschwab/innen (Satire)“.

Nebenbei können wir gleich ein nicht unwesentliches Rezeptionsproblem regionaler Satire behandeln: Für ein Medium wie das Internet wirft diese Textsorte, die naturgemäß auf weitschweifiger Erklärungen verzichtet, immer das Problem auf, dass die lokalen/regionalen Akteure nicht über einen geografisch eng definierten Kreis hinaus bekannt sind. Schönes Beispiel dafür ist der erste und bisher einzige satirische Podcast auf diesem Blog: ein Riesenerfolg bei den Bürgern in Langenargen, weil sie alle Pointen des damaligen Bürgermeister-Wahlkampfes erfolgreich zuordnen konnten. Für ortsfremde Zuhörer allerdings sind viele Anspielungen im Podcast einfach nicht verständlich. Das grenzt den Leserkreis einer solchen Satire unschön ein.

Ein Wahnsinnstrick, den manche Blogger*innen inbesondere bei Internetpublikationen gelegentlich anwenden, ist deshalb das Hinterlegen ggf. unbekannter Namen mit entsprechenden Erklär-Links …
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TS113/20: Dasselbe Thema, andere Kommune: Respektloser Bürgermeister in Ravensburg

Nicht stehe ich an, die großartige Stadt Ravensburg in das Spektrum meiner Berichtskommunen aufzunehmen. Nach oberflächlichen Vor-Ort-Eindrücken in der Vergangenheit bin ich zu der Auffassung gelangt, dass es in Ravensburg genug Engagierte gibt, die sich ihrer Haut sehr gut selbst erwehren können. Kein SaSe-Bedarf!

Gern aber verlinke ich auf einen aktuellen Beitrag, der ein durchgehendes SaSe-Thema in konzentrierter oberschwäbischer Ausprägung thematisiert: die unerträgliche Arroganz und Bürgerferne mancher Bürgermeister.

In Rav geht das so: Die Bürgerhilfe Ravensburg, die Bürgergruppe Ravensburg und der Förderverein Eschersteg e. V. hatten sich am 7. Juni 2020 gemeinsam in einer Anfrage an die Ravensburger Stadtverwaltung gewandt (hier). Thema waren ganz verschiedene Fragenkomplexe:  die mangelnde Transparenz von Spenden und Schenkungen an die Stadt; die potentielle Kostenexplosion neue Musikschule am Holzmarkt; Mustersanierung Friedhof Georgstraße; Verschiebung des Tagesordnungspunkt „LIRA“ (eine Veranstaltungsgesellschaft) in den nichtöffentlichen Gremienbereich und mehr.

Veröffentlicht wird der gesamte, aber sehr einseitige Schriftwechsel auf dem Blog ravensburger-spectrum.mozello.de, betrieben von dem Theologen und Publizisten Stefan Weinert. Weiterlesen

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