Tag Archiv:Forum Langenargen

SatBur20: Publizistisches Asyl für den AWG-Kandidaten Peter Groß: Gastbeitrag reicht der SPD die Hand

SATIRE

Erklären Sie es mir?

Der in der Region bekannte Autor Peter Groß ist offizieller Kandidat auf der Liste der Aktiven Wählergemeinschaft Uhldingen-Mühlhofen (AWG) für die Kommunalwahlen am 26. Mai 2019. Groß ist ein äußerst produktiver Artikelschreiber. Seine Schwerpunktthemen sind der ÖPNV im Bodenseekreis sowie die Echt Bodensee Card der defizitären Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT). Bisher veröffentlicht Groß hauptsächlich auf dem Blog Forum Langenargen sowie dem Blog des Vereins Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e. V. (GUM; Groß-Artikel).
Auch SaSe hatte schon einmal einen Gastbeitrag von Groß übernommen.

Nun hatte der Autor, Politiker und AWG-Kandidat mit dem dokumentierten sozialen Engagement einen beachtenswerten Artikel mit Bezug auf die Aktivitäten der SPD im Bodenseekreis geschrieben. Der erschien auch im Forum Langenargen. Sonst nirgends.

Wo ein so konstruktiver Artikel eines AWG-Kandidaten, der die künftige Gemeinderatsarbeit aufgrund der zur SPD hin ausgestreckten Hand hoffnungsvoll beleuchtet, zu allererst hingehört, das ist die (unerträglich dilettantisch gemachte) AWG-Webseite. Aber genau dort erscheint er (bis heute) nicht!

WARUM? Weiterlesen

TS43/19: Ganz neu im Netz: AGORA LA – Meinungsaustausch Langenargen

Es wurde hohe Zeit. Denn sowohl die demokratische wie die publizistische Lage in der Seegemeinde Langenargen sind prekär. Publizistisch-kritisch wird sie seit Jahren bestritten vom Forum Langenargen.

Immerhin setzt das Forum damit der nachweisbar völlig einseitigen Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung etwas entgegen. Deshalb versuchen Redakteure der SZ auch höchstpersönlich, das Ansehen des Forums zu diskreditieren.

Allein: Die Betreiber des Forum Langenargen veröffentlichen auf dem technischen Niveau der digitalen Steinzeit. Die Texte, obwohl inhaltlich oft interessant und demokratisch relevant, sind in der Mehrzahl unlesbar, weil
der Herausgeber Dr. Hartmut Walter
es noch nicht einmal schafft, die unerträglichen Zeilenabbrüche
zu
vermeiden.
Gruselig!

Auch diverse Formen der Zensur sind vom Forum Langenargen dokumentiert, das sich seinerseits doch vehement gegen solche Praktiken bei Bürgermeister, Gemeinderat und SZ wehrt. Ich etwa wurde schon angewiesen, den Namen des Herausgebers, Dr. Hartmut Walter, nicht zu nennen. Das ist bizarr angesichts der „Nachhaltigkeit“, mit der in der Gemeinde Verantwortliche namentlich genannt und kritisiert werden. Weiterlesen

Gastbeitrag Peter Groß: Wird das Dornier-Museum jetzt zum Gruselkabinett?

Mit freundlicher Genehmigung des Journalisten Peter Groß veröffentlicht SatireSenf nachstehend seinen Beitrag zu einer weiteren Steuerversenkungsidee am See. Sie ist in ihrer Schwachsinnsmorphologie zwar nicht vom Bodenseekreis initiiert, sondern von Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Sie wird aber – zumindest bisher –  im Bodenseekreis aufgeführt: die Ausstellung des Flugzeugs „Landshut“ im Dornier Museum Friedrichshafen seit dem 7. April 2019.

Im Oktober 1977 und mitten in der politisch gestaltungsmächtigen Phase des RAF-Terrors war die Boing 737-200 der Lufthansa „Veranstaltungsort“ eines in den deutschen Geschichtsbüchern markant verzeichneten Grauens für 91 Passagiere und Besatzung. Mit der Flugzeugentführung  wollten die Terroristen der palästinensischen Befreiungsorganisation PFLP ihre in deutscher Haft sitzenden Gesinnungsgenossen der Rote-Armee-Fraktion (RAF) freipressen. Das Vorhaben scheiterte an der Verweigerungshaltung der deutschen Bundesregierung unter Kanzler Helmut Schmidt (SPD). Die sensationelle und erfolgreiche Geiselbefreiung durch die Eliteeinheit GSG9 in Mogadischu „gilt als das auslösende Moment für den kollektiven Suizid der inhaftierten RAF-Spitze in der sogenannten Todesnacht von Stammheim, die wiederum die Ermordung Hanns Martin Schleyers zur Folge hatte“(Quelle). Weiterlesen

TS35/19: Bund der Steuerzahler kritisiert EBC erneut als Fass ohne Boden

Die seit Jahren warnenden Kritiker der Echt Bodensee Card (EBC), ein Hätschelkind des Bodenseekreis-Landrats Lothar Wölfle (CDU!), wird es freuen: Der Bund der Steuerzahler kritisiert das Steuergelder-Versenkungsprojekt in einem aktuellen Beitrag „Echt-Bodensee-Card immer noch ein Flop“ in der Verbandspublikation Der Steuerzahler  Nr. 4/2019. Und er tut dies nicht zum ersten Mal.

Dafür liegen den Experten dort nun weitere Zahlen vor, welche die frühen Warnungen bestätigen:

Der Gesellschafterzuschuss des Bodenseekreises an die DBT [i. e. Deutsche Bodensee Tourismus GmbH – Anmerkg. K. B.] belief sich 2017 auf rund 408.000 Euro. Für 2018 steht ein Zuschuss des Kreises von rund 520.000 Euro und für 2019 von rund 470.000 Euro im Raum. Auch in den Jahren 2015 und 2016 gab es bereits Zuschüsse des Kreises in Höhe von 300.000 Euro bzw. 400.000 Euro. Daneben hat der Bodenseekreis der DBT noch ein Darlehen über 1,2 Millionen Euro gewährt.
(Der Steuerzahler 04/2019: „Echt-Bodensee-Card immer noch ein Flop“; Hervorhebg. K. B.)

Überschrieben ist der Absatz, aus dem obiges Zitat stammt, mit: „Fass ohne Boden“. Allerdings weiß man beim Bund der Steuerzahler auch, dass die Väter dieses Wahnsinnsprojekts trotz oben genannter Zahlen und ausbleibender Akzeptanz der EBC bei vielen Kommunen und Übernachtungsbetrieben nicht von ihrem Kinde lassen wollen. Die klar formulierte Sicht der Interessensvertretung derer, welche die zerebralen Blähungen eines Lothar Wölfles und seiner Kumpane finanzieren müssen, interessiert da wenig: Weiterlesen

sTS29/19: Schwäbische Zeitung veröffentlicht Video vom „Monster in Langenargen“

Den Tätern auf der Spur: Die Schwäbische Zeitung veröffentlicht ein Amateurvideo von den Gestalten, die nachts durch Langenargen streifen. Die phänotypische Extravaganz eines solchen Exemplars veranlasst den filmenden Betrachter dabei zur wiederholten Exklamation „Was für ein Monster!“

Das ist eine äußerungsrechtlich hochprekäre Aussage. Denn im Kontext des Themenkreises „Körper und Identität“ sowie dem Rekurs auf das mythologisch belegte Thema der Gestaltwandlung lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wer genau hier mit so breitem Schwanze auftritt. Wer wählt den Schutz der Nacht – von jeher Tummelplatz dunkler Mächte und von Intransparenz -, um Langenargener Angelegenheiten etwas genauer zu betrachten? Es könnte wahlweise Bürgermeister Achim Krafft selbst sein, einer seiner submissiven Gemeinderäte ebenso gut wie der Herausgeber des Forum Langenargen. Ich halte die Etikettierung als „Monster“ für in jedem Falle abmahnfähig?

Die frohe Botschaft zum Horrorvideo unter der von mir gewählten Gestaltwandlungsinterpretation liefert uns der Autor Robert Schwartz (!) in seinem Buch „Die Mission der Seele: Frieden schließen mit leidvollen Erfahrungen und Schicksalsschlägen“

Viele dieser Seelen [die in Tiergestalt erscheinen – Anmerkg. K. B.] gehören einer höheren Ordnung an und haben beschlossen, sich nicht in menschliche Konflikte hineinziehen zu lassen.
(Robert Schwartz: Die Mission der Seele: Frieden schließen mit leidvollen Erfahrungen“)

Okay, der Herausgeber des Forum Langenargen scheidet wieder aus!

TS27/19: Gemeinderat Langenargen: Wenn man geringelte Socken raucht …

Ein bisschen futterneidisch bin ich schon, wenn ich gelegentlich im Forum Langenargen lese. Satire ist doch meine Domäne! Aber die Herausgeber dort können nichts für die realsatirischen Vorlagen, die ihnen der Langenargener Bürgermeister Achim Krafft und seine Gemeinderat-Koboldtruppe am Fließband präsentieren. Vor wenigen Wochen erst war es die Rodung des halben Ortes inklusive Waldkindergarten, welche die Gemüter erhitzte. Auf die Idee muss man aber auch erst einmal kommen: ein Waldkindergarten ohne Wald! Selbst die geschätzten Schattenspender im Strandbad (Tourismus?) seien ohne Rücksprache mit Naturschutzverbänden oder einer Vorinformation an die Bürger (vgl. das diesbezüglich löbliche Beispiel Überlingen) der rücksichtslosen Rodungsästhetik von Krafft und seinen Wut-und-Roden-Kumpanen zum Opfer gefallen.

Dann berichtete das Forum über die Aufstellung von „zwei dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Toiletten-Anlagen“ am Hafen zu schier unglaublichen Kosten: 550.000 Euro mit monatlichen Wartungskosten von sage und schreibe 4.046 Euro (Angaben ex Forum Langenargen). Weiterlesen

TS21/19: Ochsenhausen: Wenn die Kritiker den Taschenrechner anwerfen

Schlimm genug, wenn gemeines Volk insubordiniert und kommunale Entscheidungsträger kritisiert. Richtig übel für Letztgenannte aber wird es, wenn diese Kritiker womöglich sachkundig (z. B. im Verwaltungs- und in diesem Fall im kommunalen Haushaltsrecht) sind und einen Taschenrechner zu bedienen wissen. In einem weiteren pdf-Dokument auf seinem Blog MischDichEin-ox.de stellt der Ochsenhausen-Bürgermeister-Kritiker Franz Wohnhaas  anhand von vorliegenden Zahlen und dem brisanten Thema Altenheim die unter die Haut gehende Gretchenfrage; „Wo sind die Millionen geblieben?“

Möglicher Profiteur der bisher nicht nachzuvollziehenden Großzügigkeit der Stadt Ochsenhausen (Eigentumsübertrag eines Grundstücks samt darauf befindlicher Immobilien) ist die St. Elisabeth Stiftung gGmbH (SES). Dort freue man sich über so viel Generosität aus Steuermitteln. Nach Angaben von Franz Wohnhaas soll der Vorstandssprecher Peter Wittmann in einer Konferenz mit Bezug auf den Eigentumsübergang des Altenheims gesagt haben: „In Ochsenhausen haben wir einen Coup gelandet. Diese Kuh muss noch gemolken werden!“

Hinweis: Die Kuh, die hier zur Verwertung der offensichtlich kapitalistisch ambitionierten Stiftung ansteht, wurde aus dem Vermögen der Ochsenhausener Bürger ausgegliedert.

Wohnhaas‘ Kritik auf der Grundlage überprüfbarer Zahlen erhält weiteres Gewicht; zusätzlich zu seinem furiosen Sieg vor dem Landgericht Ravensburg, vor das ihn die Stadt Ochenhausen gezerrt hatte.

Auch dem Forum Langenargen, auf dem man einzelne Textbeiträge nicht gezielt verlinken kann, was der Kritik an Relevanz und Verbreitung nimmt, steht ein solcher Taschenrechner-Meister zur Verfügung. Der hatte sich vor kurzem sehr differenziert mit den Haushaltszahlen in Langenargen auseinandergesetzt.

Leider ist dieser Beitrag inzwischen aufgrund der herben technischen Defizite des Blogs  unauffindbar. Forum Langenargen verfügt noch nicht einmal über eine Suchfunktion. Unverständlich, warum sich angeblich so engagierte Kritiker ihr Werkzeug solcherart selbst aus der Hand schlagen und nicht bereit sind, sich den Anforderungen moderner Kommunikation im Internet zu stellen. Schon nach wenigen Tagen verschwinden alle dort veröffentlichten Texte im Nirwana des komplett abwesenden Navigationsmanagements.  Ein dicker Fall für die „Ärgerlich“-Rubrik des Forums! Überdies entblößt sich die in der Sache durchaus berechtigte Kritik, wenn deren Emittenten sich den Maßstäben nicht beugen, die sie an andere anlegen: Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

TS20/19: Die Chose mit den einstweiligen Verfügungen: Wochenzeitung kontext und AfD

Wenn es etwas gibt, was mich noch rascher auf die Palme bringt als Bürgermeister und Gemeinderäte in Feudalherrenpose, dann sind das anwaltliche Abmahnungen (mit äußerungsrechtlichem Bezug) und die Androhung von einstweiligen Verfügungen. Die extrem kurze Reaktionszeit erklärt sich aus meiner diesbezüglich ruhmreichen publizistischen Vergangenheit, mit derer 208. Wiederholung ich die SaSe-Stammleser nicht langweilen möchte.

Auch deshalb mein ganz persönlicher Bezug zu der Leuchtturm-Entscheidung des Landgerichts Ravensburg im Verfahren Stadt Ochsenhausen gegen den Bürgermeister-Kritiker Franz Wohnhaas (hier und hier).

Im Übrigen bin ich bei meiner redaktionellen Arbeit zum Thema Bürgerrechtler in Baden-Württemberg ständig mit den nahezu panischen Ängsten der Kritiker vor den genannten anwaltlichen Abmahnungen und angedrohten einstweiligen Verfügungen konfrontiert. Jüngstes Beispiel: Der Energiepark Hahnennest (EPH) und die Metzler-Brodmann Saaten GmbH mahnen zwei Kleinbauern anwaltlich und mit Abmahnkosten in Höhe von – je Adressat – über 1.000 Euro wegen vier Wörtern ab; zwei von denen lauten: „die Pflanze …“, das dritte Wort ist eine Negation.

Immerhin passt diese von mir als Einschüchterungsversuch gewertete Attacke in ein Szenario, bei der so banale Veranstaltungen wie ein Informationsabend über die Agrarpflanze Silphie mit Polizei und einem Sicherheitsdienst abgesichert werden muss (Bericht hier).

Heute erhalte ich den Leser-Hinweis auf eine weitere Leuchtturm-Entscheidung in der Sparte einstweilige Verfügungen – auf einem höheren Level: Die Wochenzeitung kontext hat vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe zum Thema AfD eine Entscheidung erstritten, die sie selbst als Stärkung der „Wächterfunktion der Presse“ bewertet. Dabei ging es um einen ganzen Stapel von öffentlichen Verlautbarungen von Marcel Grauf, einem rechtsextremen AfD-Mitarbeiter im Landtag Baden-Württemberg. Einzelheiten und Verfahrenschronologie dazu hier. Weiterlesen

TS18/19: Ochsenhausen: Trotz des gewonnenen Verfahrens keine Transparenz

Inzwischen liegt das Urteil des Landgerichts Ravensburg (Az. 4 O 378/18) im Einstweiligen Verfügungsverfahren der Stadt Ochsenhausen gegen den Kritiker Franz Wohnhaas schriftlich vor. SaSe hatte die Verhandlung am 21. Februar 2019 und den bedeutsamen Ausgang des Verfahrens hier kommentiert: Der Antrag wurde abgewiesen. In der mündlichen Urteilbegründung hielt Richter Matthias Schneider dem anwesenden Bürgermeister Andreas Denzel einen Vortrag über Meinungsfreiheit, der sich gewaschen hatte. Die Schwäbische Zeitung, bei der Verhandlung vertreten durch Tobias Rehm, veröffentlichte die Schmach des mit peinlicher Arroganz vor Gericht aufgetretenen Bürgermeisters plus Entourage zeitnah und ungeschminkt.

Nun hat der Verfügungsbeklagte und Verfahrenssieger Franz Wohnhaas zu Verfahren und Urteil einen neuen Text auf seinem Blog MischDichein-ox.de veröffentlicht. Darin wird unter anderem auch der nicht ganz unwesentliche Kostenaspekt (das nicht wirklich preisgünstige und vollkommen unnötige Verfahren muss der Steuerzahler finanzieren) thematisiert: Weiterlesen

TS16/19: Der hohe Altersschnitt der Bürgerrechtler

Ein bisher unbearbeiteter Top meiner Artikelplanung der vergangenen Wochen: der auffallend hohe Altersschnitt der Bürger, die sich bekennend kritisch mit Kommunalpolitik beschäftigen. Wohin das selbst nicht mehr taufrische Auge schaut, fällt auf: Es sind überwiegend ältere Bürger, die – bildlich gesprochen – auf die Barrikaden steigen und die Verwaltungsspitzen öffentlich kritisieren. Das ist beim Forum Langenargen auffallend ebenso wie bei den Akteuren des Gastgeberverein Uhldingen-Mühlhofen (GUM), im Fall Ochsenhausen ebenso wie bei der Wählerinitiative Bürger für Überlingen (BÜB+). Und genau dessen erfrischender und mit seiner Themenvielfalt (z. B. im Gegensatz zu Forum Langenargen!) und Professionalität Hoffnung machender Blog nimmt mir dieses etwas schwierige Thema ab.

Herausgeber und Redakteur Dirk Diestel greift das Phänomen in einem kurzen (! Wettbewerbsvorteil gegenüber SaSe!) Beitrag am 24. Februar 2019 auf: „Von alten und jungen Kandidaten“.

Der Text rekurriert auf die BÜB+-Aufstellungsversammlung für die Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl und die Bitte des anwesenden Südkurier-Vertreters, das Alter der Bewerber angeben zu lassen.
(Ich erspare mir die Recherche dazu, ob der Südkurier diese Bitte bei den Parallelveranstaltungen von CDU und Freie Wähler ebenfalls ausspricht …)
[Aktualisierung vom 28.02.2019:] Diese Annahme ist nicht zutreffend! Bei weitergehender Recherche stellt sich heraus, dass der Altersschnitt der Kandidaten schon bei der Berichterstattung über die CDU-Aufstellungsversammlung im November 2018 Berichtsthema war! Weiterlesen

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