Tag Archiv:Bürgermeister Manfred Härle (CDU)

TS126/20: Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Burladingen sei eine Sensation, aber was passiert in Salem?

Die Kleinstadt Burladingen im Zollernalbkreis mit gut 12.000 Einwohnern gehört nicht zu den SaSe-Berichtsgemeinden. Deshalb ist es besonders beruhigend, dass auch dort der Bürgermeister-Bär steppte. Das von mir verwendete Präteritum zeigt die allgemeine Hoffnung in Burladingen an, dass diese Zeiten jetzt vorbei sind. Zeiten mit einem besonders braunen Hintergrund: Der jetzt gewählte Nachfolger muss den Skandal um den AfD-Bürgermeister Harry Ebert vergessen machen, der im Januar 2020 zurückgetreten war.

Das mit der „Sensation“ ist eine Einschätzung/Bewertung  der SchwäZ. Sie gründet sich auf die Tatsache, dass bei der Bürgermeisterwahl in Burladingen am vergangenen Sonntag der 31-jährige Verwaltungsangestellte und hauptamtliche Ortsvorsteher Davide Licht aus Calw bei drei Mitbewerbern 97 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen konnte. Überzeugend! Das legitimiert die SchwäZ-Bewertung als „Sensation“.

Davide Licht hatte in Burladingen vier Mitbewerber. Einer davon ist der 59-jährige Architekt und Unternehmensberater Michael Ohm aus Bremen. In Burladingen erzielte er ein Wahlergebnis von 2,0 Prozent. Ich würde den SaSe-Lesern Michael Ohm schon einmal vorab ans Herz legen und ins Gedächtnis schnitzen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir ihn demnächst und hinsichtlich der SaSe-Berichtsgemeinden vielleicht noch einmal brauchen können?
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Partiell verräterische Kandidatenvorstellung in Salem
Strahlt der Fall Burladingen irgendwelche Hoffnungen auf Salem ab? Man und ich wissen es nicht.

In Salem wird die Lage immer komplizierter und undurchsichtiger. Ich werde versuchen, zeitnah darüber zu berichten besenfen. Es gibt auch schon wieder eine neue Ausgabe von diesen ominösen Salemer Nachrichten … Und wieder mit einem dicken Ei mittendrin! Weiterlesen

TS124/20: #Salemwahl Aktionsbündnis Grünzug Salem: Die Antworten im Kandidatencheck

Die Bürgermeisterwahl in Salem rückt näher. Am Sonntag, den 27. September 2020, ist es so weit. Das Aktionsbündnis Grünzug Salem hatte den drei Kandidaten für das Amt sechs (bzw. fünf) Fragen gestellt und um Beantwortung gebeten. SaSe hatte hier berichtet.

Nun liegen die Antworten der drei Bewerber auf die Fragen rund um Bürgerbeteiligung, Finanzen und Klimaschutz vor.

Um den Rathaussessel in Salem bewerben sich Amtsinhaber Manfred Härle (CDU) (auf SaSe z. B. hier), die Salemerin Birgit Baur sowie der aus Bayern kommende Dr. Roland Martin (auf SaSe z. B. hier). Wie unausgewogen dieser Blog ist erkennt der Beobachter unschwer daran, dass es keinen ätzenden Senf zu Birgit Baur gibt. Aus Gründen!

Das Aktionsbündnis Grünzug Salem hat die Antworten der Kandidaten sehr anschaulich und gut lesbar in einem Pdf-Dokument zusammengefasst. SaSe-Leser finden es hier. Darüber hinaus und um auch analoge Leser zu erreichen, werden diese Antworten am 17. September 2020 in Papierversion mit dem Amtsblatt in Salem verteilt. Weiterlesen

TS123/20: Bürgermeisterwahlkampf: Podiumsdiskussionen in Kommunen ohne Südkurier

Das skurrile Konzept einer Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl in Salem unter Ägide des gewerblichen Anbieters Südkurier wurde hier schon vorgestellt. Zutritt zu dieser wichtigen Veranstaltung haben nur Südkurier-Abonnenten, die vorher ausgelost werden. Noch dazu findet die Veranstaltung im Neuen Rathaus statt. Dort ist Amtsinhaber und Mitbewerber Bürgermeister Manfred Härle (CDU) Hausherr. Das geplante Event ist insgesamt eine unfaire Konstellation mit Zumutungscharakter für die anderen beiden Bewerber.

Einzelne derer (Kriegen Sie das gerechnet? *lol*) kündigten semioffiziell an, sich der Veranstaltung zu verweigern. Offizielles und Zitierbares dazu ist bis dato aber nicht zu finden. Man weiß ja auch wieder nicht, wie der kumpelhafte Bürgermeistermacher sich dazu verhält …

Ausgesuchte lokalpolitische Honoratioren, denen die Südkurier-Redakteure eine persönliche Einladung zukommen ließen, lehnten dankend und mit argumentierten Fragezeichen zur „Unabhängigkeit“ der verantwortlichen Journalisten ab.

Doch all die Empörung, Ablehnung und Unruhe in Salem zu dieser Veranstaltungskonstellation jucken die stolze Eiche (noch) amtierender Machtinhaber und ihre Schreiberlinge nicht.  Diesem Südkurier-Artikel ist zu entnehmen: Es bleibt dabei. Die Veranstaltung am 22. September 2020, 19.00 Uhr, soll dann per Livestream auf https://www.suedkurier.de/ übertragen werden (Achtung: falsche URL im Artikel!).
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So macht man es in Halle / NRW
Deshalb der kurze Blick in eine Kommune, in der es solche demokratischen Zumutungen nicht gibt. Eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten aber sehr wohl. Die nordrhein-westfälische Kleinstadt Halle (knapp 22.000 Einwohner) – dort sind am kommenden Wochenende Kommunalwahlen  inklusive Bürgermeisterwahl – hat das so gelöst: Auf Initiative der Bürger für Halle, einer Arbeitsgemeinschaft der Bürgerinitiativen in Halle, fand eine Podiumsdiskussion an neutralem Ort statt. Also nicht in einem wie auch immer schmeißteuren neuen Rathaus, zu deren explodierenden Kosten der Bürgermeister in Corona-Zeiten eine milllionenschwere Eilentscheidung am Gemeinderat vorbeiwinkt, wozu es hinterher eine Bravo-Pressemitteilung der CDU gibt, deren Metadaten Herkunftshinweise geben, welche die Verantwortlichen später … Aber wir verplaudern uns!

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TS122/20: „Salemer Nachrichten“: Käse, Bier und Verzweiflung im Schusterjungen-Druck

Letzte Woche ist in Salem ein weiteres kommunales Druckerzeugnis erschienen: die Salemer Nachrichten. Aus dem Rathaus kommt diese neue Zeitung mit Sicherheit nicht. Beweis 1: Sie verfügt über ein Impressum. Beweis 2: Bürgermeister Manfred Härle behauptet nicht, dass sie nicht aus dem Rathaus stammt.

Das bedeutet deswegen aber leider immer noch nicht, dass dieses Druckerzeugnis nicht neues Unheil über Salem ausschüttet …

Herausgeber ist die Satz & Druck DCS GmbH in Überlingen. Die Redaktion verantwortet der Salemer Imbiss-Journalist Stefan Steinhauer. Die Bezeichnung „Imbiss-Journalist“ ist keine neue Ausgeburt hämischer Kreativität der Autorin. Sie gründet auf dem Faktum, dass Steinhauer im Salem einen Imbissstand betreibt. Wenn er nicht schreibt.

Ja, das ist schräg. Aber nicht alleine …

Das nun vorliegende Blättchen lässt sich nicht eindeutig einer Rubrik zuordnen. Es ist weder pur „Tageszeitung für Salem“ noch eindeutig „Salemer Vereinsnachrichten“ noch ausschließlich „Bockwurst-Blume“ noch ein reines Werbeblatt für die Instant-Gastronomie vor Ort und ihre Zulieferer mit Gemeinderatsmandat. Es ist alles ein bisschen. Und nichts davon wirklich professionell.

Es ist sehr traurig. Weiterlesen

TS121/20: #Salemwahl „Bürgerzeitung“: Wer mahnt Bürgermeister Manfred Härle ab?

Die Stimmung sei trüb in Salem, berichten meine Quellen. Wegen weil warum: Es bleibt bei den bisher bekannten drei Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 27. September 2020: Amtsinhaber Manfred Härle (CDU), Birgit Baur, Dr. Roland Martin. Einige Salemer hatten auf den in der Gerüchteküche herumgeisternden „Rohrkandidaten“ gehofft. Doch nun ist die Bewerbungsfrist abgelaufen. Das Rohr blieb zu.

Was betrübt Härles Untertanen? Die Auswahl ist doch nachgerade brillant: Ein Kandidat, der den selbst initiierten Stresstest nicht besteht, dafür aber im frühen Alter von 57 Jahren „sesshaft werden will“ und „endlich auch ernten möchte“ (Zitate aus Werbeflyer für seine Kandidatur in Uhldingen-Mühlhofen). Praktiker würden wieder einwenden, dass Ernte-Ambitionen für Nomaden eher problematisch werden können?

Und dann der so hochgeschätzte Amtsinhaber selbst: Manfred Härle. Der bereitet seinen Bürgern neue Freude durch eine von ihm zuvor angekündigte und jetzt tatsächlich auch erschienene „Bürgerzeitung“. Die Freude entspringt der durch dieses Blatt eröffneten Chance, Härle anwaltlich kostenpflichtig abmahnen lassen zu können. Der Mann ist selbst ein Fan von AbmahnungenWeiterlesen

TS112/20: Bürgermeisterwahl: Aktionsbündnis Grünzug Salem macht den Kandidaten-Check

Heute herrschen in dieser Redaktion einmal die komfortablen Arbeitsbedingungen wie bei SchwäZ und Südkurier. Also nicht immer, aber häufiger. Mir liegt eine fixfertige Pressemitteilung vor, zu der man nur noch ein Intro texten muss und fertig ist der Artikel! In diesem Fall kommt der Text vom Aktionsbündnis Grünzug Salem, den ich ungekürzt im Original übernehme. Auf die kommunale Situationsanalyse folgen sechs Fragen an die derzeit bekannten Bewerber um den Salemer Rathausstuhl.

Primäre Berichterstattung ist ansonsten ja nicht das Geschäft dieses Blogs. Aber aus Salem wird mir signalisiert, dass die „Presseberichterstattung“ über die Bürgermeisterwahl bei einer bestimmten Zeitung als „etwas einseitig“ empfunden werde. Da helfe ich doch gerne aus!

Sollte es auch mit der Veröffentlichung der Bewerber-Antworten nicht klappen, erbitte ich einfach Bescheid. Notfalls texte ich die auch selber …

Nachstehend in Grün die PM des Aktionsbündnis Grünzug Salem im Original (Hervorhebungen stammen von mir): Weiterlesen

TS111/20: Bürgermeisterwahl in Salem: Südkurier-Podiumsdiskussion nur für Abonnenten!

[Aktualisierung hinsichtlich Wahldatum am 18.08.2020]

Bis heute hat SaSe das Thema sauber und bewusst ausgeklammert: die am 29. 27. September 2020 anstehende Bürgermeisterwahl in Salem. Bisher – und bitte behalten Sie dieses „bisher“ ganz besonders gut in Erinnerung … – gibt es insgesamt drei (3) Kandidaten.

Da ist zum einen Amtsinhaber Manfred Härle (CDU), der sich mit einer gut gemachten Internetseite auch digital präsentiert. Dass sich der Mann keinen guten Anwalt leisten kann, soll ihn ja nicht gleich für das Amt disqualifizieren … (Was bin ich heute wieder generös!)

Böte Härle auf seiner Wahlkampf-Webseite für die Presse kostenlose Porträtbilder zum Download an, wie das etwa sein stark heimatfühliger Mitbewerber tut, hätte ich ihn hier phänotypisch zur Sprache kommen lassen. So bleibt uns nur das freilich auch sehr aussagekräftige Symbolbild:
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Symbolbild! Amtsinhaber und Wiederbewerber für das Bürgermeisteramt in Salem: Manfred Härle. Und ich will keine Klagen hören noch dilettantische Anwaltsabmahnungen erhalten: Wer der wirklich freien Presse auf seiner Wahlkampf-Homepage noch nicht einmal Fotos zum Download anbietet, muss mit solchen Symbolbildern leben!
Bild von Ryan McGuire auf Pixabay

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Sehr erfreulich für Anhänger von Gender-Gerechtigkeit und Menschen mit hohem Sättigungsgrad gegenüber alten weißen Männern ist die Kandidatur der Salemer Bürgerin Birgit Baur. Sie ist die Ehefrau des SPD-Gemeinderats Fritz Baur, was ihr von einem Mitbewerber schon die Kategorisierung als schierer Beifang eingebracht habe.
Ich sach jetzt mal nix dazu … Weiterlesen

SatBur23: Persiflage Bettelbrief Bürgermeister Manfred Härle ans Salemer Gewerbe: Sie bezahlen – ich wahlkämpfe!

SATIRE

Südgeschmier Sonderausgabe „Salem erleben 2020“

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Sehr geehrte Gewerbetreibende in Salem,

in über die vergangenen Jahre tatsächlich sehr bewährter „enger Zusammenarbeit“ zwischen der Gemeinde Salem und dem Südgeschmier Medienhaus erscheint am 28. Juli 2020 eine Sonderbeilage mit dem einschläfernden Titel „Salem erleben 2020 [sic].

Weil ich ohnehin immer schlampig arbeite, wundern Sie sich natürlich nicht darüber, dass die den Titel abschließenden Anführungszeichen im vorherigen Satz fehlen. Die fehlen dort ebenso wie bei den CDU-Gemeinderäten die Erinnerung an den Gemeinderatsbeschluss zur Kostendeckelung für das Projekt „Neue Mitte mit Rathaus“ blaumacht. Solche Beschlüsse sind schließlich auch nicht dazu da, dass sich die Verwaltung daran hält. Gerade in Salem gehören sie eher zu dem von mir mit überzeugender Nachhaltigkeit seit (viel zu) vielen Jahren inszenierten Demokratie-Mimikry.

Salemer Gemeinderäte und „Erinnerung“ ist ohnehin eine toxische Kombi. Man denke nur an das in Trümmern liegende Kurzzeitgedächtnis der CDU-Gemeinderätin Ursula Hefler, die – abhängig vom Fragenden und Fragezeitpunkt – unterschiedliche Angaben dazu macht, ob, nicht oder was sie zu einer Anführungszeichen-CDU-Pressemitteilung unklarer Herkunft weiß.

Wenn ich mich heute so schamlos an den Geldbeutel der Gewerbetreibenden in Salem heranwanze, geschieht das ausschließlich in meinem ureigenen Interesse. Deshalb muss ich meiner Zielgruppe leider die Story vom blauen Gaul erzählen, um das zuvorderst für den Südgeschmier und mich lukrative Geschäft unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb bezeichne ich ein hundsordinäres sogenanntes Zeitungskollektiv (Begriffserklärung und Beispiel) als „Sonderausgabe in hochwertiger Aufmachung und Gestaltung“, das den Gewerbetreibenden in Salem „die Möglichkeit bietet, Ihre Produkte und Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen“.

Hamma jelacht!
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PB1: Neue Rubrik auf SatireSenf.de: Bondage

Man möchte ja schon lieber wieder nicht wissen, warum Leser im Internet eine Rubrik anklicken, die da „Bondage“ verspricht? Was immer der aufgeregte Klicker vorzufinden erhofft – wie es sich für einen Blog mit dem Namensbestandteil „Satire“ gehört, wird er eines viel Besseren belehrt.

Und das auch nicht unbedingt schmerzfrei …

Die neue Rubrik „Bondage“ auf SatireSenf.de dokumentiert nämlich durchaus „eine Form der Fesselung“ und „Einschränkung“. Es ist allerdings nicht die der „Bewegungs“-, stattdessen aber die der Presse-, in meinem Fall etwas tiefergehängt die der publizistischen Freiheit.

In den Gesprächen mit meinen Lesern stelle ich immer wieder fest, dass nicht allen unmittelbar einsichtig ist, warum ich, salopp geschrieben, immer so einen Terz um nicht beantwortete Presseanfragen mache. Das hat einen ganz einfachen, sehr handfesten und unter Umständen sogar existentiellen Grund: Als hauptberufliche Journalistin MUSS ich den sogenannten journalistischen Sorgfaltskriterien genügen. Verletzungen derer, wie sie sich zum Beispiel der Südkurier hier leistet, scheiden für mich aus. Und das auch dann, wenn die Publizistik – wie die auf SatireSenf.de – nur stellenweise Berührungspunkte mit dem klassischen Journalismus aufweist. Weiterlesen

TS94/20: Salem: Südkurier-Schwurbel-News zu Berichtsreportern, Haarfriseuren und Pferdereitern

So etwas gibt es nur bei der Provinzpresse? Da veröffentlicht der Südkurier einen ganzen langen Artikel über ein Thema und lässt einen der beiden Hauptakteure noch nicht einmal zu Wort kommen. So geschehen in Salem. Dort verfasst die Südkurier-Redakteurin Jenna Santini einen Text, bei dem schon die Überschrift (sprachliche) Rätsel aufwirft: „Darum hat die Gemeinde Salem rechtliche Schritte gegen eine Blogschreiberin ergriffen“.

Was zur Hölle bitte ist eine „Blogschreiberin“? Ist das so etwas Ähnliches wie eine „Wäschebüglerin“, eine „Stoffnäherin“ oder ein „Pflanzengärtner“?

Wir alle haben uns inzwischen daran gewöhnt, dass die SchwäZ– und Südkurier-Redakteure – vornehmlich in den ländlichen Redaktionen – vom Pressekodex nicht viel halten; ihn teilweise möglicherweise nicht einmal kennen? Dabei wäre es schon Bestandteil gesellschaftlicher Anstandsregeln demjenigen, den man zu Gegenstand seiner Berichterstattung macht, die Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Auf diesen Anstand ist beim Südkurier geschmissen!

Denn: Berichtsgegenstand von Santinis oben genanntem Artikel bin: ICH! Die von der Tautologie in der Überschrift beleidigte „Blogschreiberin“ ist: KARIN BURGER. Weiterlesen

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