Tag Archiv:Langenargen

TS166/20: Betrifft alle Senf-Gemeinden plus: BÜB+-Beitrag zum Thema Bürgerbeteiligung

Lösen wir uns für einen Moment vom Langenargen-Drama. Versuchen wir stattdessen, für den dortigen Kandidaten Ole Münder bestmögliche Informationen für ein >Besser am See< nach dem 29. November 2020 bereitzustellen.

Zum Beispiel zum Thema Bürgerbeteiligung: Auf dem phantastischen Blog der Wählerinitiative und Gemeinderatsfraktion Bürger für Überlingen BÜB+ erscheint dazu folgender informationspraller Artikel: „Was man unter Bürgerbeteiligung verstehen kann“. Der Beitrag behandelt Grundsätzliches zum Thema, verweist auf landespolitische Initiativen und Institutionen dazu und illustriert an einer langen Liste Überlinger Themen die weiterhin stark defizitäre Praxis von Bürgerbeteiligung vor Ort.
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Mit freundlicher Genehmigung von Dirk Diestel, BÜB+

Ganz nebenbei belegt der Beitrag auch noch, dass die CDU Baden-Württemberg und ihre einschlägigen Schlaubären den Schuss ganz offensichtlich nicht gehört haben. Der Überlinger Gemeinderat und Jura-Professor Dr. Alexander Bruns, der mit seiner juristischen „Expertise“ hier schon einmal grandios ins Klo gegriffen hatte, verlautbart sich im aktuellen Überlinger Amtsblatt mit der ultrasteilen These, dass (so verstehe ich die Ausführungen) die Forderung nach besserer und frühzeitigerer Bürgerbeteiligung nicht mit dem Rechtsstaatsprinzip vereinbar sei.

Heidewitzka! Weiterlesen

SatBur24: Psychotherapeutische Ambitionen jenseits der Stellenbeschreibung: Bürgermeister Achim Kraffts „Arbeitskreis Versöhnung“

Der satirische Podcast!

 

 

Text & Dramaturgie: Karin Burger
Sprecher & Technik: (denkt noch über sein Pseudonym nach)

Für Leser, die über keine Lautsprecher an ihrem PC verfügen, ist untenstehend der reine Text veröffentlicht.

Quellenangaben:
+ Unser besonderer Dank gilt hoerspielbox.deHagelüken konzept /produktion für die kostenfreie Überlassung der Hintergrundgeräusche!
+ Audio-Zitat Achim Krafft
+ Audio-Zitat Achim Krafft
Wichtiger Hinweis: Bei den Krafft-Zitaten handelt es sich AUSNAHMSLOS um Originalzitate, an denen keine einzige Silbe verändert wurde!
+ Loriot YouTube „Auf der Rennbahn

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Sein Langenargen. Da liegt es. An platschenden Wassern.
Mit Sonnenuntergängen.
Jeden quälenden einzelnen Abend! In lückenloser Fotodokumentation auf Facebook!

Der Ort sei friedlich. So sprechen die Verwalter des achtjährigen Zwangsfriedens unter der Herrschaft der Besserverdienenden, Sorglosen und Tropenholzbänke-Fans: der CDU Langenargen, des Bürgermeisters Achim Krafft und der Schwäbischen Zeitung unter Ägide von Basta-Redakteurin Tanja Poimer.

Doch was ist das? Dunkle Wolken über Langenargen? Out of the Blue? Was dräut, was droht den so gut funktionierenden Netzwerken? Netzwerke und Filz, die etwa im Nachbarort Eriskirch dafür gesorgt haben, dass der CDU-Fraktionsvorsitzende unter dubiosen Umständen ohne Ausschreibung zu extrem vergünstigten Grundstückkäufen gelangen konnte? Verträge dazu sucht man vergebens …

Oh, bitte nicht das: Es ist …. eine … fasse ich mich? … Es ist eine …. WAHL?

Die schlimmste derer: eine … Bürgermeisterwahl!
Weiterlesen

TS164/20: Eriskirch: Das stinkende Grundstücksglück des CDU-Gemeinderats Tobias Plümer

Hoffentlich!
Hoffentlich würdigen die Südkurier-Leser, wie viel Recherche-Schweiß in dem brillanten Artikel „Grundstücksgeschäft mit Gschmäckle? Wie ein CDU-Fraktionschef zum Investor wurde“ von meiner (ironiefrei!) hochgeschätzten Kollegin Katy Cuko steckt. Im kommunalen Kontext gehören die Begriffe Grundstücksvergabe und Gschmäckle auch sonst und mit struktureller Hilfe der Firma Baupilot GmbH zusammen (hier). Nirgends entfaltet sich die Umverteilung des Vermögens von der Allgemeinheit zu den privaten Profiteuren  (gern mit politischem Mandat) unauffälliger und nachhaltiger.

Hoffentlich.
Hoffentlich fragen sich die immer weniger werdenden Schwäbische-Zeitung-Abonnenten, warum sie einen so investigativen und wichtigen Artikel über kommunalpolitische Machenschaften am See nicht von der Tageszeitung serviert bekommen, die ansonsten und üblicherweise im Hofberichterstattungsstil über Eriskirch schreibt?

Hoffentlich!
Hoffentlich wird jedem Bürgermeister-Wähler im benachbarten Langenargen spätestens mit diesem Artikel klar, welche tiefschwarzen und weit vernetzten Kräfte derzeit dort zugunsten des Amtsinhabers Achim Krafft (CDU) wirken, um ihren Bruder im Geiste an der Macht zu halten.

Das Geschehen kurz zusammengefasst:
Tobias Plümer ist Zimmerermeister, Gemeinderat und CDU-Fraktionsvorsitzender in Eriskirch. Genau dieser Gemeinderat verkaufte ihm 2016 das letzte gemeindeeigene Grundstück in der neuen Ortsmitte  V E R B I L L I G T ! Und zwar: ohne die dazu gehörigen Verträge abzuschließen. Endergebnis nach vier Jahren: „[…] Baustopp, viel Ärger und 24 Wohnungen, verkauft zu Marktpreisen“ (Quelle). Weiterlesen

TS162/20: #LaWahl: Langenargener Bürgermeister-Wahlkampf eskaliert immer weiter

In TS157/20 hatte ich für die zweite Phase des Wahlkampfes prognostiziert, es werde schröcklich. Diese Vorhersage war keine Kunst. Aber was diese zweite Phase alles an Eskalationen bietet, sprengt jeden Rahmen.

Da hatten wir vergangene Woche dieses vollschräge SWR-Gate: Die SWR-Redakteure hätten bei der Gemeinde unter Verwendung des unklaren Begriffs „Chef“ angefragt, ob mit diesem ein Interview möglich sei. Dies soll dann (von einem Mitarbeiter!) abgelehnt worden sein. Bürgermeister Achim Krafft (CDU) soll sich zum Zeitpunkt der Anfrage nicht im Rathaus befunden haben. Die SWR-Landesschau am 9. November 2020 berichtete dann entsprechend; ich hatte den Moderationstext in TS157/20 transkribiert.

Inzwischen aber wird der Sachverhalt ganz anders dargestellt. Der SWR hat sich entschuldigt. Der entsprechende Landesschau-Beitrag wurde sogar aus der Mediathek entfernt (hier der ursprüngliche Link). Dazu gab es dann noch einen die Krafft-Kritiker tadelnden SchwäZ-Artikel, der vorzüglich diejenigen prügelte, die Achim Kraffts Angaben in dieser Angelegenheit nicht von Anfang an geglaubt hatten.

Und den Zuschauern, den Bürgern und den Langenargener Wählern wird doch tatsächlich zugemutet zu glauben, dass subalterne Mitarbeiter des Rathauses ohne Rücksprache mit dem „Chef“ (i. e. Bürgermeister Achim Krafft) entschieden haben sollen, ein „Chef“ (welcher auch immer …) der Gemeinde Langenargen gäbe dem SWR kein Interview. Außendarstellung: Krafft habe von dem Ganzen (Journalisten-Anfrage, Dreharbeiten und überhaupt die Anwesenheit des SWR-Fernsehteams in seinem Dorf) nichts mitbekommen. Rathaus-Mitarbeiter hätten zu dem Begriff „Chef“ unterschiedliche und nicht der Anfrage entsprechende Bezüge hergestellt. Und dann einfach mal selbst entschieden.

Sorry, aber wer so etwas glaubt, kann sich zum Zitronenfalten-Kurs anmelden!
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Ein naher Verwandter des Zitronenfalters, von dem jedes CDU-Mitglied und alle Krafft-Anhänger wissen, was deren Tagwerk ist. Dieser Kollege hier faltet natürlich die Orangen wieder zusammen!
Bild von Jörg Buntrock auf Pixabay

 

Bewerber Achim Krafft instrumentalisiert seine Kinder
Aber so ein SWR-Gate als Opfererzählung hält halt auch nicht lange vor. Also hat Krafft am vergangenen Sonntag auf Facebook die nächste Bombe gezündet: In einem unerträglich schmierigen – und vor allem von jedem Sachthema freien! – Appell an die „Bürgerinnen und Bürger“: Weiterlesen

TS156/20: #WahlHolcimCity: Marion Maier ist die neue Bürgermeisterin von Dotternhausen

Während die Bürger und Kandidaten in Langenargen noch ihre Wunden lecken (unfassbar dies hier), ist die Bürgermeisterwahl in Dotternhausen glatt verlaufen. Nicht nur das. Es gibt sogar einen Wahlsiegerin. Wenig überraschend (außer für den männlichen Kommentator beim Schwarzwälder Boten) hat die einzige Bewerberin  mit profundem Verwaltungswissen, die stellvertretende Leiterin im Rechnungsprüfungsamt und Justiziariat der Kreisbehörde sowie bisherige Hauptamtsleiterin Marion Maier (47), die Wahl mit 57,12 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen gewonnen. „Wenig überraschend“ ist dieses Wahlergebnis spätestens nach den Präsentationsvideos der übrigen Bewerber (hier).

Die Wahlergebnisse insgesamt (und zwar dieses Mal in der Reihenfolge der Stimmergebnisse – siehe dazu Aktualisierung von TS155/20):

Wahlberechtigte:   1.483
Wahlbeteiligung: 70,87 %
Maier, Marion 57,12 % 598 Stimmen
Stadler, Michael 22,25 % 233 Stimmen
Mantik, Ingo 16,43 % 172 Stimmen
Melzer, Günter 0,86 %    9 Stimmen
Brekardin, Eduard 0,67 %    7 Stimmen
Freiherr Cotta von Cottendorf Georg [keine Angabe] 12 Stimmen

(Quelle)

Ausführlich berichtet der Zollernalbkurier (ZAK) hier und fängt auch die Reaktionen der Wahlverlierer ein. Weiterlesen

TS149/20: #WahlHolcimCity: Keine Kandidatenvorstellung, aber vollschräge Bewerbervideos

Um meinen Lesern einmal eine kurze Pause von dem täglich dramatischer werdenden Wahlkampf in Langenargen zu gönnen, werfen wir trotz aller Turbulenzen am Bodensee einen interessierten Blick nach Dotternhausen (Zollernalbkreis). Von Langenargen nach „Holcim-City“ war uns ja schon der Bürgermeisterkandidat Michael Stadler abhandengekommen (hier). SaSe möchte sich von Stadler aber ungern den Vorwurf gefallen lassen, wir hätten ihn deswegen aus den Augen verloren …

Den beiden Bürgermeisterwahlen in Langenargen und  Dotternhausen eignet über den vormals gemeinsamen Interessenten hinaus jedoch auch noch das gemeinsame Wahldatum: Sonntag, den 8. November 2020.

Ein gravierender Unterschied zwischen beiden Kommunen allerdings besteht in der zumindest für mich weiterhin offenen Frage, wozu man in Dotternhausen überhaupt einen Bürgermeister braucht? Die wesentlichen Geschicke der Menschen dort werden – so meine Wahrnehmung – doch ohnehin von dem globalen Baustoffkonzern (Lafarge)Holcim und seinen kapitalistischen Ambitionen bei der Zerstörung der Natur rund um den Plettenberg bestimmt. Was Holcim in Dotternhausen für die Landschaftszerstörung selbst nicht gebacken kriegt, erledigen willig und prompt Landratsamt und Regierungspräsidium Tübingen. Die Bürger und ihre Sorgen spielen dabei überhaupt keine Rolle, wie die lange Chronologie der diversen Bürgerbegehren und Bürgerentscheide seit 2016 belegt (Quelle).

Gewinner und Verlierer bei diesem Ringen zwischen Zerstörung und Erhalt von Natur und Bevölkerungsgesundheit sind betonklar zu erkennen: Auf der einen Seite stehen bombenfest und finanzstark der Weltkonzern Holcim, die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat, unterstützt durch die Anwaltssozietät iuscomm, Kooperationspartner des Kaninchenzüchtervereins Gemeindetags Baden-Württemberg e. V.

Auf der anderen Seite ringen Bürger und der Verein Natur- und Umwelt Zollernalb NUZ e. V. um Gehör, Stimme, Natur und die rettbaren Reste von Lebensqualität in der Schlichemtalgemeinde. Das ist natürlich völlig aussichtslos, immerhin aber doch recht unterhaltsam. Weiterlesen

TS141/20: #LaWahl: Zahl der Bürgermeister-Kandidaten wächst exponentiell plus 1 Abgang vor Start

Wie das Elke Krieg-Institut in Langenargen gestern Abend mitteilte, ist die Zahl der Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Langenargen pünktlich zum gestrigen Bewerbungsschluss noch einmal exponentiell gestiegen: Nun sind es vier Bewerber, die sich künftig in dem Tourismusort um das Luxus-Toiletten-Management unter freundlicher Mitwirkung eines rechtsdrehenden privaten Sicherheitsdienstes kümmern möchten.

Es sind dies in der Reihenfolge des Eingangs ihrer Bewerbung:

1 Amtsinhaber und Facebook-Herumturner Achim Krafft
2. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Ole Münder (geborener Kruse)
3. Einzelhandelskaufmann Mark Walkucz aus Bad Kreuznach
4. Unternehmer Michael Maragudakis aus Oberstenfeld
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Privilegierte Presseinfos – nur für die SchwäZ?
Um mit dieser Nachricht „rausgehen“ zu können, musste „Institutsleiterin“ Elke Krieg allerdings ihren Body noch persönlich in die Sitzung des Wahlausschusses tragen. Da sind andere Pressevertreter wie Tanja Poimer von der Schwäbischen Zeitung durchaus komfortabler unterwegs. Die war gar nicht erst anwesend (und auch keiner ihrer SchwäZ-Kollegen) und hat sich die mühsamen 1,5 Stunden Teilnahme an der Veranstaltung gespart, kam aber um 20.00 Uhr mit derselben Nachricht um die Ecke.

Das sieht ein bisschen nach privilegierten Presseinformationen von der Gemeinde für die SchwäZ aus? Weiterlesen

TS129/20: #Salemwahl: Offener Brief an Südkurier-Redakteur Stefan Hilser

Sehr geehrter Herr Hilser,

wie geht es Ihnen? Ich mache mir zunehmend doch etwas Sorgen um Sie und Ihre Kolleg*innen in der Redaktion Überlingen mit Blick auf Ihre Berichterstattung zu Salem. Denn die Bürgermeister-Wahl dort scheint der (satirisch gestimmten) Betrachterin von G. s. D. ein bisschen weiter weg inzwischen zu einer Art Tageszeitung-Wahl auszuarten? Mit welchem Salemer auch immer ich spreche, alle meine Gesprächspartner schildern mir in grellen Farben ihren Südkurier-Leidensdruck. Und sie kalkulieren unverhohlen zu der Frage, mit welchem künftigen Bürgermeister sie dem allmächtigen Südkurier Grenzen setzen und unabhängige sowie kritische Lokalberichterstattung erwirken könnten.

Mit dem Bürgermeister-Kandidaten Dr. Roland Martin ist dieser Südkurier-Verzweifelten-Gruppe eine vermeintlich attraktive Option zugekullert. Kein Mensch weiß, ob dieser rhetorische Fettnäpfchen-Hüpfer mit unaufklärbarem Hintergrund den vielfältigen Ansprüchen des ehrgeizig anvisierten und berufsfremden Amts gerecht werden kann. Aber eins weiß man spätestens seit Martins spektakulärem Abgang bei Ihrer Podiumsdiskussion am 22. September 2020 sicher: Er wird nicht mit dem Südkurier kuscheln!

Hätten Sie nicht das Gefühl, dass der Südkurier hier – übrigens für andere Orte der Region beliebig austauschbar auch durch die SchwäZ – einen Einfluss auf Demokratie und auf Wahlen nimmt, der – welcher Ausdruck passt? – d i s k u s s i o n s w ü r d i g  ist?

Die hat’s gerade nötig.

Haben wir nicht ein fettes Problem, wenn Wähler bei der Auswahl ihres Bürgermeister-Kandidaten nicht mehr die Eignung für ein Amt bewerten, sondern die Nähe oder Distanz des Bewerbers zum örtlichen Tageszeitungsmonopolisten und seinen Redakteur*innen?

Jetzt können Sie zu meinem oben angegebenen Stimmungsbild in Salem einwenden, es seien die „falschen“ Adressaten gewesen. Dem kann ich kaum etwas entgegnen, denn Bürgermeister Manfred Härle (CDU!) und andere regionale Sonnenkönige gehören aus offensichtlichen Gründen nicht zu meinen präferierten Gesprächspartnern. Da sind Sie näher dran! Viel näher. Zu nah?

Neidisch?

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TS112/19: KONTEXT Wochenzeitung über das sicher rechte, rechts sichere Langenargen

Ehre, wem Ehre gebührt. Und bundesweite Aufmerksamkeit für eine Gemeinde, deren Führung und Verwaltung so schillernd ist – im Sinne des am Bodenseeufer vor sich hin verwesenden Fisches -, dass mir dafür keine nicht justitiablen Zuschreibungen einfallen.

Die Wochenzeitung KONTEXT berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die nach rechts ausfransenden Sicherheitsdienste in der Bodensee- und Tourismus-Gemeinde Langenargen. Schon allein der anwaltlich bestätigte Plural solcher Dienstleister für eine knapp 8.000 Einwohner zählende Kommune ist rekordverdächtig. Oder nur verdächtig?

Wieso b u n d e s w e i t e Aufmerksamkeit?
Nun ja: KONTEXT ist nicht nur online verfügbar. Die deutsche Wochenzeitung erscheint darüber hinaus in einer Printversion als unabhängige Beilage der Wochenendausgabe der Tageszeitung taz. Die verkaufte Auflage der taz-Printversion am Wochenende liege bei über 60.000 Exemplaren bundesweit (Quelle).

Ach, ist der Rasen schön grünWeiterlesen

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